Forex-Broker mit ohne oder niedrigen Spread

Verfasst von Christopher Lewis
Christopher Lewis
Christopher Lewis ist ein professioneller Trader und Autor, der sich auf den Handel mit Forex und Kryptowährungen spezialisiert hat.
, | Übersetzt von Afggen Butt
Afggen Butt
Afggen Butt ist Redakteur und Übersetzer mit großem Interesse an Investitionen, Finanzmärkten und Kryptowährungen. Er ist Chefredakteur der deutschen Version von RationalFX.
, | Aktualisiert:

Forex-Handel, auch Devisenhandel genannt, ist ein dezentral organisierter globaler Markt für den Handel mit Währungen. Er zeichnet sich durch hohe Liquidität und einen nahezu durchgehenden Handel von Montag bis Freitag über mehrere Zeitzonen hinweg aus. Zu den wichtigsten Faktoren, die die Handelskosten beeinflussen, gehört der Spread.

Christopher Lewis ist ein in den USA ansässiger Forex-Händler und Analyst, der während aller Handelssitzungen und mit allen Währungspaaren handelt. Er liefert Prognosen, Videos und Signale an große Plattformen wie DailyForex.com, FXEmpire.com und Investing.com
Expertenmeinung von Christopher Lewis:
Die Bedeutung niedriger Spreads - also der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines Vermögenswerts - kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Über die gesamte Handelskarriere hinweg lassen sich durch enge Spreads erhebliche Kosten einsparen. Broker mit engen Spreads sind besonders bei kurzfristig orientierten Tradern beliebt. Spreads sind eine Form von Handelskosten und sollten bei der Brokerwahl berücksichtigt werden.

Nachfolgend stellen wir Forex-Broker mit besonders niedrigen Spreads vor:

9 Forex-Broker mit niedrigen oder ab 0 Pips angebotenen Spreads

Offenlegung: Unsere Website kann Affiliate-Links enthalten und wir können durch Registrierungen eine Provision verdienen – ohne zusätzliche Kosten für Sie. Wir empfehlen nur lizenzierte, von Experten geprüfte Handelsplattformen, und unsere Tests und Bewertungen bleiben gemäß einer strengen Methodik unabhängig.

Unser 8-Schritte-Leitfaden zur Wahl eines Forex-Brokers

  • Regulierung und Zulassung prüfen (z. B. FCA, ASIC).
  • Handelskosten prüfen: Spreads, Kommissionen, Swaps.
  • Ausführungsqualität vergleichen: Slippage, Fills, Ordertypen.
  • Plattformen und Tools prüfen: MT4/MT5, cTrader, TradingView.
  • Risikokontrollen sicherstellen: Stop-Loss, garantierte Stops, Negativsaldoschutz.
  • Ein- und Auszahlungen prüfen: lokale Optionen, Gebühren, Bearbeitungszeiten.
  • Research, Schulung und Benachrichtigungen bewerten.
  • Sicherheit und Support priorisieren: segregierte Kundengelder, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Supportzeiten.
Wichtig: Die in dieser Übersicht vorgestellten Broker bieten je nach Kontomodell und Marktbedingungen enge Spreads sowie unterschiedliche Ausführungsmodelle. Forex- und CFD-Geschäfte sind jedoch komplex und aufgrund der Hebelwirkung mit einem hohen Verlustrisiko verbunden. Für Privatkunden in Deutschland gelten im Rahmen der ESMA-Produktinterventionsmaßnahmen unter anderem Hebelbegrenzungen, Margin-Close-out-Regeln und ein Schutz vor negativem Kontostand; bei CFDs auf Hauptwährungspaare beträgt der maximale Hebel grundsätzlich 1:30. Vergleichen Sie stets Spreads, Provisionen, Regulierung, Plattformfunktionen und Ihr persönliches Risikoprofil, bevor Sie ein Handelskonto eröffnen.

Broker anhand der Spreads verglichen

Vergleich der Einzahlungsmethoden von FX-Brokern

Marke Mindestanlage
Fusion Markets Verfügbar $0
FP Markets Verfügbar $50 (AU$100)
BlackBull Markets Nicht verfügbar $0 (Standard)
$0 (Prime)
$20,000 (Institutional)
Global Prime Verfügbar $0
Vantage Verfügbar $50
Tickmill Nicht verfügbar $100
FxPro Verfügbar $100
CMC Markets Nicht verfügbar $0
IC Markets Verfügbar $200

Forex-Broker nach Regulierungsbehörde

Marke Maximaler Hebel
Fusion Markets Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (VFSC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto)
FP Markets Verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:500 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto)
BlackBull Markets Nicht verfügbar 1:500 (FMA), 1:500 (FSAS)
Global Prime Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:500 (VFSC)
Vantage Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (CIMA | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto)
Tickmill Verfügbar 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto), 1:500 (FCA | Profikonto), 1:1000 (FSAS)
FxPro Verfügbar 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:10000 (SCB | Privatkundenkonto)
CMC Markets Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (BaFin | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:20 (MAS | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:500 (FCA | Profikonto)
IC Markets Verfügbar 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:1000 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto)

Verfügbarkeit von Plattformen bei Forex-Brokern

Marke Zu handelnde FX-Paare
Fusion Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
FP Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
BlackBull Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
Global Prime Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5
Vantage Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Web, TradingView
Tickmill Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Mobile, Proprietary Web
FxPro Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
CMC Markets Verfügbar MetaTrader 4, TradingView
IC Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5

Umfassender Vergleich der besten Forex-Broker mit niedrigen Spreads

Marke Min. Einzahlung Handelsplattformen Spread Regulierung Trustpilot
$0
  • cTrader
  • DupliTrade
  • Fusion+ Copy Trading
  • MetaFX
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
AVG 0.91 Pips
  • FSAS (Seychellen)
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)
$50 (AU$100)
  • cTrader
  • IRESS
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
AVG 1.29 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • FSAS (Seychellen)
  • FSCA (Südafrika)
  • SCB (Bahamas)
  • ASIC (Australien)
  • FSCM (Mauritius)
$0 (Standard)
$0 (Prime)
$20,000 (Institutional)
  • cTrader
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
  • ZuluTrade
  • BlackBull CopyTrader
  • BlackBull Invest
  • BlackBull Shares
  • BlackBull Trade
AVG 0.1 Pips
  • FMA (Neuseeland)
  • FSAS (Seychellen)
$0
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
AVG 1 Pips
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)
$50
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • Proprietary Web
  • ProTrader
  • TradingView
  • V-Social
AVG 0.08 Pips
  • CIMA (Kaimaninseln)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FSCA (Südafrika)
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)
$100
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • Proprietary Mobile
  • Proprietary Web
AVG 1.7 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • DFSA (Vereinigte Arabische Emirate)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FSAS (Seychellen)
  • FSCA (Südafrika)
$100
  • cTrader
  • FxPro Edge
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
AVG 0.48 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FSAS (Seychellen)
  • FSCA (Südafrika)
  • SCB (Bahamas)
$0
  • CMC Next Generation
  • MetaTrader 4
  • TradingView
MIN 0.5 Pips
  • CIRO (Kanada)
  • DFSA (Vereinigte Arabische Emirate)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FMA (Neuseeland)
  • MAS (Singapur)
  • ASIC (Australien)
  • BaFin (Deutschland)
  • BMA (Bermuda)
$200
  • cTrader
  • IC Social
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • ZuluTrade
AVG 0.82 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • FSAS (Seychellen)
  • SCB (Bahamas)
  • ASIC (Australien)
  • CMA (Kenia)

Spreads im Forex-Handel verstehen

Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem Geldkurs, zu dem eine Währung verkauft werden kann, und dem Briefkurs, zu dem sie gekauft werden kann. Er stellt eine wesentliche Kostenkomponente im Forex-Handel dar. Je enger der Spread ausfällt, desto geringer sind bei ansonsten gleichen Bedingungen die unmittelbaren Kosten für das Öffnen und Schließen einer Position. Für aktive Trader können Broker mit niedrigen Spreads daher besonders interessant sein.

Bedeutung von Forex-Brokern mit niedrigen Spreads

  • Warum niedrige Spreads wichtig sind

    Niedrige Spreads wirken sich direkt auf die Handelskosten aus, insbesondere bei Daytrading- und Scalping-Strategien. Da dabei häufig mehrere Positionen innerhalb eines Handelstages eröffnet und geschlossen werden, können sich selbst geringe Kostenunterschiede schnell summieren. Engere Spreads reduzieren diese laufende Kostenbelastung, garantieren jedoch keine profitablen Handelsergebnisse.

  • Arten von Forex-Spreads

    • Feste Spreads: Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs bleibt gemäß den Bedingungen des Kontomodells grundsätzlich konstant. In außergewöhnlichen Marktsituationen können jedoch Einschränkungen oder abweichende Ausführungsbedingungen gelten.
    • Variable Spreads: Der Spread verändert sich abhängig von Liquidität und Marktbedingungen. In liquiden Handelsphasen fällt er häufig enger aus, kann sich jedoch bei geringer Marktaktivität, hoher Volatilität oder wichtigen Nachrichten deutlich ausweiten.

Broker mit niedrigen Spreads können einen kostengünstigeren Ein- und Ausstieg ermöglichen. Entscheidend sind jedoch die gesamten Handelskosten einschließlich möglicher Provisionen und Finanzierungskosten.

Merkmale von Forex-Brokern mit niedrigen Spreads

  • Enge Spreads bei Hauptwährungspaaren

    Viele Broker mit niedrigen Spreads bieten besonders enge Konditionen bei Hauptwährungspaaren wie EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY. Diese Währungspaare gehören zu den liquidesten Märkten, weshalb die Spreads unter normalen Marktbedingungen häufig niedriger ausfallen.

  • Effiziente Orderausführung

    Neben engen Spreads ist eine zuverlässige und schnelle Orderausführung wichtig. Verzögerungen oder starke Kursbewegungen können dazu führen, dass eine Order zu einem abweichenden Preis ausgeführt wird. Aktive Trader sollten deshalb nicht nur beworbene Mindestspreads, sondern auch die Ausführungsqualität, mögliche Slippage und die Orderrichtlinien des Brokers berücksichtigen.

  • Transparenz und niedrige Gebühren

    Eine transparente Preisstruktur erleichtert es, die tatsächlichen Kosten eines Trades einzuschätzen. Dabei sollten Broker klar ausweisen, ob zusätzlich zum Spread Provisionen, Swap-Gebühren oder sonstige Kosten anfallen. Besonders bei Raw-Spread- oder Zero-Spread-Konten ist häufig eine separate volumenabhängige Provision zu berücksichtigen.

  • Hohe Liquidität

    Broker können Preise mehrerer Liquiditätsanbieter bündeln, um wettbewerbsfähige Geld- und Briefkurse bereitzustellen und größere Orders effizient auszuführen. Eine solide Liquiditätsanbindung kann dazu beitragen, Spreads unter normalen Marktbedingungen eng zu halten. In volatilen Marktphasen sind dennoch Ausweitungen und Slippage möglich.

Wie Low-Spread-Forex-Broker Trader unterstützen

  • Kosteneffizienz

    Niedrigere Spreads können die Transaktionskosten deutlich reduzieren. Dies ist insbesondere für Daytrader, Scalper und Swing-Trader relevant, die regelmäßig oder mit größeren Handelsvolumina handeln. Geringere Kosten können das Nettoergebnis verbessern, sofern alle anderen Faktoren unverändert bleiben.

  • Bessere Scalping-Möglichkeiten

    Scalper versuchen, von kleinen Kursbewegungen innerhalb kurzer Zeiträume zu profitieren. Da Positionen oft nach wenigen Sekunden oder Minuten geschlossen werden, können hohe Spreads einen erheblichen Teil des möglichen Ergebnisses aufzehren. Enge Spreads und eine zuverlässige Ausführung sind für diese Strategie daher besonders wichtig. Ob Scalping zulässig ist, hängt zudem von den Geschäftsbedingungen des jeweiligen Brokers ab.

  • Direkterer Marktzugang

    Niedrige Spreads und eine effiziente Ausführung erleichtern es Tradern, zeitnah auf Kursbewegungen in liquiden Märkten zu reagieren. Positionen können schneller eröffnet oder geschlossen werden, wobei die tatsächliche Ausführung stets von der Marktlage, Liquidität und technischen Infrastruktur abhängt.

  • Slippage bleibt ein separates Risiko

    Slippage entsteht, wenn sich der tatsächliche Ausführungspreis vom angeforderten Preis unterscheidet. Enge Spreads allein verhindern solche Abweichungen nicht. Eine schnelle Orderverarbeitung, ausreichende Liquidität und transparente Ausführungsrichtlinien können das Risiko begrenzen, insbesondere in normalen Marktphasen. Bei hoher Volatilität bleibt Slippage jedoch möglich.

Die Wahl des besten Forex-Brokers mit niedrigen Spreads

Zu berücksichtigende Faktoren

Bei der Auswahl eines Forex-Brokers mit niedrigen Spreads sollten Sie die folgenden Aspekte berücksichtigen:

  1. Spreads

    Der angebotene Spread für die gewünschten Währungspaare ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines Brokers. Vergleichen Sie nicht nur beworbene Mindestwerte, sondern auch typische oder durchschnittliche Spreads unter normalen Marktbedingungen sowie während volatiler Handelsphasen. Berücksichtigen Sie außerdem mögliche Provisionen, um die Gesamtkosten realistisch einzuschätzen.

  2. Netzwerk der Liquiditätsanbieter

    Der Zugang zu unterschiedlichen Liquiditätsquellen kann beeinflussen, welche Spreads und Ausführungskonditionen ein Broker anbietet. Entscheidend ist jedoch nicht allein, ob der Anbieter mit Tier-1-Liquiditätsanbietern arbeitet oder als Market Maker auftritt. Prüfen Sie ebenso die Ausführungsrichtlinien, veröffentlichten Qualitätsdaten und den Umgang mit Slippage und Requotes.

  3. Kontoarten

    Viele Broker bieten mehrere Kontomodelle mit unterschiedlichen Mindesteinzahlungen, maximalen Hebeln, Spreads und Provisionen an. Konten mit besonders niedrigen oder bei 0 Pips beginnenden Spreads sind häufig provisionsbasiert und richten sich vor allem an erfahrene oder sehr aktive Trader. Wählen Sie ein Konto, das zu Ihren Handelszielen, Ihrer Risikotoleranz und Ihrem geplanten Handelsvolumen passt.

  4. Regulierung und Ruf

    Für Kunden in Deutschland ist entscheidend, welche konkrete Konzerngesellschaft Vertragspartner wird und ob diese für den EU- beziehungsweise EWR-Markt zugelassen ist. Überprüfen Sie den Anbieter in der BaFin-Unternehmensdatenbank und gegebenenfalls im Register der zuständigen europäischen Aufsicht. Stellen wie die FCA (Financial Conduct Authority) in Großbritannien oder die NFA (National Futures Association) in den USA können für die globale Regulierung einer Brokergruppe relevant sein, ersetzen für deutsche Privatkunden jedoch keine EU-/EWR-Zulassung.

  5. Handelsplattformen

    Die Handelsplattform sollte benutzerfreundlich, stabil und auf Ihren Handelsstil abgestimmt sein. Viele etablierte Broker bieten Plattformen wie MetaTrader 4 oder MetaTrader 5 mit Chartfunktionen, technischen Indikatoren und Möglichkeiten für automatisierte Handelsstrategien an. Mobile Apps ermöglichen zusätzlich den Zugriff auf das Handelskonto von unterwegs.

  6. Kundensupport

    Ein zuverlässiger Kundenservice sollte bei technischen Problemen, Fragen zu Gebühren sowie bei Ein- und Auszahlungen erreichbar sein. Achten Sie auf transparente Kontaktmöglichkeiten, angemessene Servicezeiten und möglichst deutschsprachige Unterstützung. Ein rund um die Uhr verfügbarer Support ist nicht zwingend erforderlich, sollte aber zumindest die relevanten Handelszeiten abdecken.

  7. Zusätzliche Gebühren und Kosten

    Prüfen Sie sämtliche Kosten, die mit dem Handel verbunden sind. Zusätzlich zum Spread können Provisionen, Übernachtfinanzierungskosten beziehungsweise Swap-Sätze, Inaktivitätsgebühren, Währungsumrechnungskosten oder Auszahlungsgebühren anfallen. Lesen Sie das Preis- und Leistungsverzeichnis vollständig, bevor Sie ein Konto eröffnen.

Vorteile und Herausforderungen von Forex-Brokern mit niedrigen Spreads

Vorteile

  • Reduzierte Handelskosten: Für aktive Trader können niedrige Spreads über eine große Anzahl von Trades zu spürbaren Kosteneinsparungen führen.
  • Geeignet für Scalping: Enge Spreads können kurzfristige Strategien unterstützen, sofern der Broker Scalping zulässt und eine zuverlässige Ausführung bietet.
  • Geringere Kostenbelastung: Bei ansonsten gleichen Bedingungen verbleibt ein größerer Teil des Handelsergebnisses nach Abzug der Transaktionskosten.

Herausforderungen

  • Kontospezifische Anforderungen: Einige Konten mit besonders niedrigen Spreads verlangen höhere Mindesteinzahlungen oder berechnen separate Provisionen je gehandeltem Volumen.
  • Slippage in volatilen Zeiten: Auch bei engen Spreads kann es während wichtiger Wirtschaftsdaten, unerwarteter Nachrichten oder geopolitischer Ereignisse zu Slippage und deutlich breiteren Spreads kommen.

Fazit

Forex-Broker mit niedrigen Spreads können ein kosteneffizientes Handelsumfeld bieten, insbesondere für Strategien mit häufigen Transaktionen wie Scalping oder Daytrading. Niedrige beworbene Spreads allein reichen für die Brokerwahl jedoch nicht aus. Trader sollten das Gesamtangebot anhand typischer Spreads, Provisionen, Liquidität, Ausführungsqualität, Regulierung, Kundenservice und weiterer Gebühren bewerten. Auch bei günstigen Konditionen bleiben Forex- und CFD-Geschäfte risikoreich. Berücksichtigen Sie daher mögliche Slippage, unterschiedliche Kontomodelle und die Hebelwirkung und wählen Sie einen Anbieter, dessen Bedingungen zu Ihrem Handelsstil und Ihrer Risikotoleranz passen.

Warum Sie RationalFX vertrauen sollten

Wenn es darum geht, fundierte Entscheidungen über Forex-Broker zu treffen, ist es entscheidend, sich auf vertrauenswürdige Quellen zu verlassen. RationalFX, ein Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung seit seiner Gründung im Jahr 2005, hat sich als glaubwürdige Autorität in der Branche etabliert. Mit einer beeindruckenden Sammlung von über 2500 Bewertungen auf Trustpilot und einer Bewertung von 4.2 ist klar, dass Rational FX einen hervorragenden Ruf für die Bereitstellung zuverlässiger und objektiver Informationen aufgebaut hat.

Was Rational FX auszeichnet, ist sein rigoroser Bewertungsprozess, der über 30 verschiedene Kriterien bei der Auswahl von Forex-Brokern berücksichtigt. Dieser umfassende Ansatz stellt sicher, dass jeder Aspekt der Dienstleistungen eines Brokers berücksichtigt wird, einschließlich Regulierung, Forex-Spreads, Handelsplattformen, Einzahlungsmethoden und Ruf. Mit seiner umfangreichen Erfahrung, dem transparenten Bewertungsprozess und herausragendem Kundenfeedback ist Rational FX eine vertrauenswürdige Quelle für alle, die zuverlässige Informationen über Forex-Broker suchen. Sie können uns per E-Mail unter feedback@rationalfx.com erreichen oder über unsere Social-Media-Kanäle hier kontaktieren: Facebook, YouTube oder hier Feedback hinterlassen.