Forex-Broker ohne Kommissionen

Verfasst von Christopher Lewis
Christopher Lewis
Christopher Lewis ist ein professioneller Trader und Autor, der sich auf den Handel mit Forex und Kryptowährungen spezialisiert hat.
, | Übersetzt von Afggen Butt
Afggen Butt
Afggen Butt ist Redakteur und Übersetzer mit großem Interesse an Investitionen, Finanzmärkten und Kryptowährungen. Er ist Chefredakteur der deutschen Version von RationalFX.
, | Aktualisiert:

Der Devisenmarkt, auch Forex-Markt genannt, ist der größte Finanzmarkt der Welt. Er hat in den vergangenen Jahren sowohl bei Privatanlegern als auch bei institutionellen Marktteilnehmern an Bedeutung gewonnen. Zu den entscheidenden Faktoren für das Handelsergebnis zählen neben dem Risiko insbesondere die Handelskosten, darunter Kommissionen, Spreads und weitere Gebühren.

Nachfolgend finden Sie eine Liste von Forex-Brokern mit kommissionsfreien Kontomodellen:

8 Forex-Broker mit kommissionsfreien Kontomodellen

Offenlegung: Unsere Website kann Affiliate-Links enthalten und wir können durch Registrierungen eine Provision verdienen – ohne zusätzliche Kosten für Sie. Wir empfehlen nur lizenzierte, von Experten geprüfte Handelsplattformen, und unsere Tests und Bewertungen bleiben gemäß einer strengen Methodik unabhängig.

Unser 8-Schritte-Leitfaden zur Wahl eines Forex-Brokers

  • Regulierung und Zulassung prüfen (z. B. FCA, ASIC).
  • Handelskosten prüfen: Spreads, Kommissionen, Swaps.
  • Ausführungsqualität vergleichen: Slippage, Fills, Ordertypen.
  • Plattformen und Tools prüfen: MT4/MT5, cTrader, TradingView.
  • Risikokontrollen sicherstellen: Stop-Loss, garantierte Stops, Negativsaldoschutz.
  • Ein- und Auszahlungen prüfen: lokale Optionen, Gebühren, Bearbeitungszeiten.
  • Research, Schulung und Benachrichtigungen bewerten.
  • Sicherheit und Support priorisieren: segregierte Kundengelder, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Supportzeiten.
Wichtig: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Auch wenn einige Broker kommissionsfreien Handel anbieten, können breitere Spreads oder andere Gebühren die Gesamtkosten erhöhen. Für Kleinanleger in Deutschland gelten bei Forex-CFDs zudem Produktinterventionsregeln: Bei wichtigen Währungspaaren ist der Hebel auf 1:30 begrenzt; hinzu kommen Margin-Glattstellung, Negativsaldoschutz und standardisierte Risikowarnungen (siehe ESMA). Prüfen Sie die angegebene Lizenz außerdem in der BaFin-Unternehmensdatenbank oder im Register der zuständigen EU-Aufsicht. Vergleichen Sie stets das vollständige Gebührenmodell und prüfen Sie, ob Ihr Risikoprofil zum gehebelten Handel passt, bevor Sie echtes Kapital einsetzen.

Broker im Spread-Vergleich

Einzahlungsmethoden der Forex-Broker im Vergleich

Marke Mindestanlage
Fusion Markets Verfügbar $0
FP Markets Verfügbar $50 (AU$100)
BlackBull Markets Nicht verfügbar $0 (Standard)
$0 (Prime)
$20,000 (Institutional)
Plus500 Verfügbar $10
Global Prime Verfügbar $0
Pepperstone Verfügbar $0
Vantage Verfügbar $50
Switch Markets Nicht verfügbar $50

Forex-Broker nach Regulierungsbehörde

Marke Maximaler Hebel
Fusion Markets Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (VFSC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto)
FP Markets Verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:500 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto)
BlackBull Markets Nicht verfügbar 1:500 (FMA), 1:500 (FSAS)
Plus500 Verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:30 (FMA | Privatkundenkonto), 1:300 (Profikonto), 1:30 (DFSA), 1:300 (FSAS), 1:20 (MAS), 1:300 (SCB)
Global Prime Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:500 (VFSC)
Pepperstone Verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (DFSA | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:200 (SCB | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto), 1:500 (SCB | Profikonto)
Vantage Nicht verfügbar 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (CIMA | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto)
Switch Markets Verfügbar 1:30 (Privatkundenkonto), 1:500 (SVGFSA)

Verfügbare Handelsplattformen der Forex-Broker

Marke Zu handelnde FX-Paare
Fusion Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
FP Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
BlackBull Markets Verfügbar cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView
Plus500 Nicht verfügbar Proprietary Mobile, Proprietary Web
Global Prime Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5
Pepperstone Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Mobile, Proprietary Web
Vantage Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Web, TradingView
Switch Markets Verfügbar MetaTrader 4, MetaTrader 5

Umfassender Vergleich der Forex-Broker mit kommissionsfreien Kontomodellen

Marke Min. Einzahlung Handelsplattformen Spread Regulierung Trustpilot
$0
  • cTrader
  • DupliTrade
  • Fusion+ Copy Trading
  • MetaFX
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
AVG 0.91 Pips
  • FSAS (Seychellen)
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)
$50 (AU$100)
  • cTrader
  • IRESS
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
AVG 1.29 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • FSAS (Seychellen)
  • FSCA (Südafrika)
  • SCB (Bahamas)
  • ASIC (Australien)
  • FSCM (Mauritius)
$0 (Standard)
$0 (Prime)
$20,000 (Institutional)
  • cTrader
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • TradingView
  • ZuluTrade
  • BlackBull CopyTrader
  • BlackBull Invest
  • BlackBull Shares
  • BlackBull Trade
AVG 0.1 Pips
  • FMA (Neuseeland)
  • FSAS (Seychellen)
$10
  • Proprietary Mobile
  • Proprietary Web
AVG 0.8 Pips
  • CFTC (Vereinigte Staaten)
  • CySEC (Zypern)
  • DFSA (Vereinigte Arabische Emirate)
  • EFSA (Estland)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FMA (Neuseeland)
  • FSAS (Seychellen)
  • FSCA (Südafrika)
  • JFSA (Japan)
  • MAS (Singapur)
  • SCB (Bahamas)
  • ASIC (Australien)
$0
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
AVG 1 Pips
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)
$0
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • Proprietary Mobile
  • Proprietary Web
AVG 1.1 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • DFSA (Vereinigte Arabische Emirate)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FSAS (Seychellen)
  • SCB (Bahamas)
  • ASIC (Australien)
  • BaFin (Deutschland)
  • CMA (Kenia)
$50
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • Proprietary Web
  • ProTrader
  • TradingView
  • V-Social
AVG 0.08 Pips
  • CIMA (Kaimaninseln)
  • FCA (Vereinigtes Königreich)
  • FSCA (Südafrika)
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)
$50
  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
AVG 0.1 Pips
  • CySEC (Zypern)
  • SVGFSA (St. Vincent und die Grenadinen)
  • VFSC (Vanuatu)
  • ASIC (Australien)

Als Reaktion auf die Nachfrage nach kostengünstigeren Handelsmöglichkeiten bieten einige Forex-Broker kommissionsfreie Kontomodelle an. Dabei fällt für das Öffnen und Schließen einer Position keine separate Kommission an. Die Kosten können jedoch über den Spread oder andere Gebühren abgerechnet werden. Im Folgenden betrachten wir die Vor- und Nachteile dieses Preismodells sowie die unterschiedlichen Konto- und Gebührenstrukturen.

Was ist eine Kommission im Forex-Handel?

Im Forex-Handel ist eine Kommission eine Gebühr, die ein Broker für die Ausführung einer Transaktion berechnet. Sie richtet sich üblicherweise nach dem Handelsvolumen und wird häufig pro Lot und Handelsseite ausgewiesen. Ihre Höhe kann vom Broker, dem gewählten Kontomodell und der verwendeten Handelsplattform abhängen.

Kommissionen können insbesondere für Trader, die häufig oder mit großen Volumina handeln, einen erheblichen Kostenfaktor darstellen. Berechnet ein Broker beispielsweise 5 € pro Lot und Handelsseite, entstehen beim Öffnen und Schließen einer Position mit einem Standard-Lot insgesamt 10 € Kommission. Einige Broker bieten jedoch kommissionsfreien Handel an. Statt einer separaten Transaktionsgebühr erzielt der Broker seine Einnahmen dann unter anderem über Spreads oder Übernachtfinanzierungsgebühren.

Unterschied zwischen Spread und Kommission im Forex-Handel

Ein Standard-Forex-Broker kann bei Forex-Transaktionen zwei wesentliche Kostenarten berechnen: Spreads und Kommissionen. Der Spread ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs eines Währungspaares und wird üblicherweise in Pips angegeben. Beträgt beispielsweise der Geldkurs des EUR/USD-Währungspaares 1,1000 und der Briefkurs 1,1002, liegt der Spread bei 2 Pips. Für einen aussagekräftigen Kostenvergleich sollten Sie sowohl die Kommission als auch den jeweiligen Spread berücksichtigen.

Eine Kommission ist dagegen eine feste oder volumenabhängige Gebühr für die Ausführung einer Transaktion. Während einige Broker sowohl Spreads als auch Kommissionen berechnen, verzichten andere auf eine separate Kommission. Der Spread sowie mögliche weitere Kosten bleiben jedoch bestehen. Kommissionsfreie Konten weisen häufig breitere Spreads auf, über die der Broker einen Teil seiner Einnahmen erzielt. Ein entsprechendes Konto könnte beispielsweise einen EUR/USD-Spread von 2 bis 3 Pips haben, während ein provisionsbasiertes Konto einen Spread von 1 bis 2 Pips bietet. Abhängig von der Kommissionshöhe und der Handelsfrequenz kann das Konto mit dem niedrigeren Spread daher insgesamt günstiger sein.

Arten kommissionsfreier Forex-Konten

Es gibt verschiedene Forex-Kontomodelle, bei denen keine separate Kommission anfällt. Dazu zählen insbesondere Standardkonten. Auch ECN-Konten und STP-Konten können je nach Ausgestaltung kommissionsfrei angeboten werden.

Standard-Forex-Konten gehören zu den am häufigsten angebotenen Kontomodellen für Privatkunden und eignen sich insbesondere für Einsteiger sowie Trader mit geringerem Handelsvolumen. Typisch sind höhere Spreads, dafür aber keine separaten Kommissionen auf Forex-Transaktionen. Ein kommissionsfreies Modell ist allerdings nicht automatisch günstiger: Breitere Spreads können die Gesamtkosten insbesondere bei häufigem Handel deutlich erhöhen.

Die Preisstruktur hängt vom jeweiligen Kontotyp und den angebotenen Handelsbedingungen ab. Bei ECN-Konten werden Orders typischerweise mit den Preisen verschiedener Liquiditätsgeber abgeglichen. Sie bieten häufig engere Spreads, können jedoch eine Kommission vorsehen. Bei STP-Konten werden Aufträge automatisiert an Liquiditätsgeber weitergeleitet; die Spreads können etwas breiter ausfallen. Einige Broker bieten außerdem Islamische Konten an, die auf klassische Swap-Zinsen verzichten. Je nach Anbieter können stattdessen alternative Verwaltungsgebühren oder angepasste Spreads anfallen. Diese Konten richten sich an Trader islamischen Glaubens, für die das Zahlen oder Erhalten von Zinsen nicht zulässig ist.

Unterschied zwischen Kommission pro Lot und Round-Trip-Kommission

Beim Vergleich der Handelsbedingungen verschiedener Forex-Konten können Kommissionen entweder pro Lot und Handelsseite oder für den vollständigen Round Trip ausgewiesen werden. Eine Kommission pro Lot und Handelsseite fällt sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen einer Position an. Berechnet ein Broker beispielsweise 5 € pro Lot und Handelsseite, zahlt der Trader für das Öffnen einer Position mit einem Standard-Lot 5 € und für deren Schließung weitere 5 €.

Eine Round-Trip-Kommission wird dagegen für den vollständigen Handel berechnet und umfasst sowohl das Öffnen als auch das Schließen der Position. Bei einer Round-Trip-Kommission von 10 € fallen für beide Transaktionsseiten zusammen 10 € an. Da Broker ihre Kommissionen unterschiedlich ausweisen, sollten Sie stets prüfen, ob sich die Preisangabe auf eine einzelne Handelsseite oder den vollständigen Round Trip bezieht. Nur so lassen sich die tatsächlichen Gesamtkosten korrekt vergleichen.

Vor- und Nachteile des Forex-Handels ohne Kommissionen

Vorteile:

  • Potenziell niedrigere Handelskosten: Kommissionsfreier Handel kann die Kosten beim Kauf und Verkauf von Währungen senken, sofern die Spreads und sonstigen Gebühren nicht überdurchschnittlich hoch sind.
  • Besseres Nettoergebnis möglich: Niedrige Gesamtkosten können sich insbesondere bei häufigem Handel oder größeren Volumina positiv auf das Handelsergebnis auswirken.
  • Einfachere Kostenstruktur: Ohne separate Kommissionen müssen Trader keine komplexen, volumenabhängigen Kommissionsmodelle berücksichtigen.
  • Breite Verfügbarkeit: Viele etablierte Forex-Broker bieten verschiedene Preismodelle an, darunter Konten ohne separate Kommission.

Nachteile:

  • Breitere Spreads: Broker können bei kommissionsfreien Konten breitere Spreads ansetzen, um die fehlenden Kommissionseinnahmen auszugleichen.
  • Übernachtfinanzierungsgebühren: Für Positionen, die über Nacht gehalten werden, können weiterhin Finanzierungskosten anfallen und das Handelsergebnis belasten.
  • Eingeschränkte Handelsmöglichkeiten: Einige Broker begrenzen bei kommissionsfreien Konten die verfügbaren Instrumente, Plattformfunktionen oder Orderarten.
  • Weniger transparente Preisbildung: Die tatsächlichen Handelskosten können schwerer einzuschätzen sein, wenn die Vergütung des Brokers vollständig oder teilweise im Spread enthalten ist.

Zusätzliche Gebühren bei Forex-Brokern

Auch wenn einige Broker mit „gebührenfreiem“ oder kommissionsfreiem Handel werben, können beim Kauf und Verkauf von Währungen weitere Kosten anfallen. Im folgenden Abschnitt finden Sie mögliche Gebühren, die Forex-Broker auch bei Kontomodellen ohne separate Handelskommission berechnen können.

  • Finanzierungskosten für Übernachtpositionen: Diese Kosten richten sich unter anderem nach dem Zinsunterschied zwischen den beiden Währungen eines Paares. Je nach Position und Marktbedingungen können sie als Belastung oder Gutschrift auf dem Handelskonto erscheinen.
  • Inaktivitätsgebühren: Wenn über einen längeren Zeitraum keine Handelsaktivität stattfindet, kann der Broker abhängig von seinen Bedingungen eine monatliche Inaktivitätsgebühr berechnen.
  • Gebühren für Einzahlungen und Abhebungen: Je nach Broker, Zahlungsmethode und Zahlungsdienstleister können für Ein- oder Auszahlungen zusätzliche Kosten entstehen.
  • Währungsumrechnungsgebühren: Wenn Sie Geld in einer Währung einzahlen oder abheben, die von der Basiswährung Ihres Kontos abweicht, kann eine Gebühr für die Währungsumrechnung anfallen.
  • Gebühren für Banküberweisungen: Bei Ein- und Auszahlungen per Banküberweisungen können der Broker, der Zahlungsdienstleister oder die beteiligten Banken eine Pauschale oder einen prozentualen Betrag berechnen.
  • Kontoführungsgebühren für Zusatzleistungen: Einige Broker erheben für bestimmte Kontomodelle oder Premium-Dienste eine monatliche Gebühr, die beispielsweise zusätzliche Betreuung oder erweiterte Plattformfunktionen abdecken kann.
  • Gebühren für Echtzeit-Marktdaten: Für bestimmte Börsendaten, professionelle Datenpakete oder zusätzliche Markttiefeninformationen kann eine monatliche Abonnementgebühr anfallen.
  • Rollover-Gebühren für Positionsübertragungen: Finanzierungskosten für über Nacht gehaltene Positionen werden je nach Broker auch als Rollover- oder Roll-Gebühren bezeichnet. Ihre Höhe kann vom Produkt, dem gehaltenen Volumen und der Haltedauer abhängen.

Fazit

Kommissionsfreie Kontomodelle können die unmittelbar ausgewiesenen Transaktionskosten beim Forex-Handel reduzieren. Sie sind jedoch nicht automatisch günstiger, da breitere Spreads, Übernachtfinanzierungsgebühren und weitere Nebenkosten anfallen können. Trader sollten daher die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen und nicht nur die beworbene Kommission, sondern die gesamten Handelskosten vergleichen. Je nach Handelsstrategie kann es sinnvoller sein, eine Kommission zu zahlen und dafür von engere Spreads zu profitieren. Entscheidend sind eine transparente Preisstruktur, eine geeignete Regulierung und Handelsbedingungen, die zu Ihrer Strategie und Ihrem Risikoprofil passen.

Warum Sie RationalFX vertrauen sollten

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