Möchten Sie Forex-Broker vergleichen, die hohe Hebel anbieten? Für diesen Vergleich hat unser Team 2026 mehr als 50 Broker untersucht und eine Auswahl relevanter Anbieter zusammengestellt. Berücksichtigt werden Broker, die je nach Konzerngesellschaft unter der Aufsicht etablierter Behörden wie ASIC, CySEC oder FCA stehen. Für Kunden in Deutschland ist entscheidend, welche konkrete Gesellschaft das Handelskonto führt und welchem Aufsichtsregime sie unterliegt.

Für deutsche Kleinanleger ist ein Hebel von 1:500 bei regulierten CFD-Angeboten im EWR grundsätzlich nicht verfügbar. Solche Werte betreffen meist professionelle Kunden oder Angebote außerhalb des EWR.
Unten finden Sie eine Liste mit Forex-Brokern mit hohem Hebel:
Top 11 Forex-Broker mit hohem Hebel
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Fusion Markets
- In Australien regulierter Broker
- MT4, MT5, TradingView, cTrader
- Hebel bis zu 500
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
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FP Markets
- Broker reguliert in Australien und durch CySEC
- MT4/MT5, TradingView, cTrader, Iress
- EUR/USD-Spread ab 0,0 Pips
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Energie-CFDs
- ETF-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
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BlackBull Markets
- Broker mit blitzschneller Ausführungsgeschwindigkeit
- ECN-Broker mit engen Spreads ab 0,0 Pips
- Keine Mindesteinzahlung erforderlich ($0)
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
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Pepperstone
- Broker reguliert in Australien und durch CySEC
- MT4/MT5, TradingView, cTrader, Iress
- EUR/USD-Spread ab 0,0 Pips
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Energie-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
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Plus500
- Broker mit Multi-Level-Regulierung
- Firmeneigene Handelsplattformen
- Benutzerfreundliche mobile App
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Energie-CFDs
- ETF-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
- US-Aktien-CFDs
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Global Prime
- In Australien regulierter Broker
- Erweiterter MT4
- Kein Mindestkontogröße ($0)
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
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Admirals
- Bietet eine große Auswahl an Investment- und Handelsprodukten
- Geräteübergreifendes Trading verfügbar über MT4 und MT5
- Bietet über 4.000 CFD-Instrumente an
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Anleihen-CFDs
- Energie-CFDs
- ETF-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
- US-Aktien-CFDs
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XM Group
- XM bietet großartige Handelserfahrungen mit MetaTrader 4 und MetaTrader 5, ergänzt durch personalisierte Funktionen.
- Konten ohne Kommission verfügbar
- Erstklassige Regulierung durch CySEC, ASIC, FSC und DFSA überwacht die Aktivitäten von XM und gewährleistet Transparenz und Kundensicherheit.
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Energie-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
- Turbo Stocks
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Vantage
- Broker mit einigen der niedrigsten Spreads ab 0,0 Pips
- Tätig in mehreren Märkten unter Lizenzen von Tier-1-Regulierungsbehörden
- Bietet eine Vielzahl von Kontotypen mit hervorragenden Handelsbedingungen
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Energie-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
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eToro
- Beliebter Broker für Social Trading
- Handel wird auf einer innovativen firmeneigenen Plattform durchgeführt
- Bietet sowohl Investment- als auch Handelsprodukte an
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- ETF-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
- US-Aktien-CFDs
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FxPro
- NDD-Broker mit tiefer Liquidität und ultraschneller Ausführung
- Über 99 % Sofortausführungen ohne Requotes
- Unterstützt MT4, MT5, cTrader und eine firmeneigene Plattform
HandelsinstrumenteEinzahlungsmethoden- Aktien-CFDs
- Energie-CFDs
- ETF-CFDs
- Forex-CFDs
- Index-CFDs
- Krypto-CFDs
- Metall-CFDs
- Rohstoff-CFDs
Unser 8-Schritte-Leitfaden zur Wahl eines Forex-Brokers
- Regulierung und Zulassung prüfen (z. B. FCA, ASIC).
- Handelskosten prüfen: Spreads, Kommissionen, Swaps.
- Ausführungsqualität vergleichen: Slippage, Fills, Ordertypen.
- Plattformen und Tools prüfen: MT4/MT5, cTrader, TradingView.
- Risikokontrollen sicherstellen: Stop-Loss, garantierte Stops, Negativsaldoschutz.
- Ein- und Auszahlungen prüfen: lokale Optionen, Gebühren, Bearbeitungszeiten.
- Research, Schulung und Benachrichtigungen bewerten.
- Sicherheit und Support priorisieren: segregierte Kundengelder, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Supportzeiten.
Detaillierte Bewertungen der Forex-Broker mit hohem Hebel
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Fusion MarketsFusion Markets ist seit Juni 2019 am Markt und positionierte sich früh als Broker mit niedrigen Handelskosten. Im Zero-Konto beginnen die Kommissionen bei 4,50 USD je Standard-Lot für Eröffnung und Schließung zusammen; hinzu kommen variable Spreads. Das Angebot umfasst mehr als 250 handelbare CFD-Instrumente aus den Bereichen Forex, Rohstoffe, US-Aktien, Indizes und Kryptowährungen.
Der maximal verfügbare Hebel hängt vom Wohnsitz, Kundenstatus und der zuständigen Konzerngesellschaft ab. Für Kunden in Deutschland ist die von der CySEC regulierte Fusion Markets EU Ltd (Lizenz 444/24) relevant. Für EU-Privatkunden gelten Obergrenzen von 1:30 für wichtige Währungspaare, 1:20 für Gold und große Indizes, 1:10 für andere Rohstoffe, 1:5 für Aktien-CFDs und 1:2 für Kryptowährungs-CFDs. Vergleichbare Grenzen gelten für Privatkunden der ASIC-Einheit. Bei den in Vanuatu und auf den Seychellen regulierten Gesellschaften sind höhere Hebel von bis zu 1:500 für Forex und Metalle, 1:100 für Indizes und 1:10 für Kryptowährungen möglich. Diese Offshore-Konten unterliegen jedoch nicht zwingend denselben EU-Anlegerschutzvorgaben, etwa beim Schutz vor Nachschusspflichten.
Fusion Markets Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden FSAS (Seychellen), VFSC (Vanuatu), ASIC (Australien) Plattformen cTrader, DupliTrade, Fusion+ Copy Trading, MetaFX, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView Min. Einzahlung $0 Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen AUD, CAD, EUR, GBP, JPY, SGD, THB, USD Hebel 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (VFSC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja (nur ASIC-Einheit) Stop-Out-Prozentsatz 20 %; 50 % (ASIC) Vorteile:
- Niedrige Kommissionen: Beim Zero-Konto beträgt die Round-Turn-Kommission für das Öffnen und Schließen einer Position 4,50 USD pro Standard-Lot. Die Spreads für wichtige Forex-Währungspaare beginnen bei 0,0 Pips.
- Von der australischen Finanzaufsicht reguliert: Die australische Gesellschaft hinter Fusion Markets verfügt über eine Lizenz der Australian Securities and Investments Commission (ASIC; AFSL Nr. 385620), siehe Regulierungsübersicht von Fusion Markets. Für Kunden in Deutschland ist entscheidend, über welche Konzerngesellschaft das Konto geführt wird, da die ASIC-Lizenz nicht automatisch eine Regulierung nach EU-Vorgaben oder durch die BaFin bedeutet.
- Keine Mindesteinzahlung: Bei Fusion Markets ist kein fester Mindesteinzahlungsbetrag vorgeschrieben. Sie können daher mit einem Betrag beginnen, der zu Ihrem Budget und Ihrer Risikotoleranz passt.
- Hoher Hebel bei wichtigen Forex-Paaren: Kunden, die über die Gesellschaft in Vanuatu registriert sind, können für Hauptwährungspaare und Metalle einen Hebel von bis zu 1:500 nutzen. Für Privatkunden bei EU-regulierten CFD-Anbietern gilt hingegen gemäß den ESMA-Vorgaben für Hauptwährungspaare in der Regel höchstens 1:30. Bei einer Registrierung außerhalb der EU können wesentliche EU-Anlegerschutzstandards gegebenenfalls nicht im gleichen Umfang greifen.
- Wettbewerbsfähige Forex-Spreads: Beim Zero-Konto beginnen die Spreads bei 0,0 Pips. Beim Classic-Konto wird ein Aufschlag von 0,9 Pips auf den jeweiligen Spread des Zero-Kontos berechnet.
Nachteile:
- Weniger Schutz für VFSC-Kunden: Privatkunden, die über die in Vanuatu lizenzierte Gesellschaft handeln, profitieren nicht von den in Deutschland und der EU geltenden Schutzvorgaben. Dazu zählen insbesondere der verpflichtende Negativsaldoschutz für CFD-Konten sowie die Absicherung durch eine europäische Anlegerentschädigungseinrichtung.
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FP MarketsWenn Sie einen regulierten Broker mit einem breiten Angebot für den Forex- und CFD-Handel suchen, kommt FP Markets grundsätzlich infrage. Die Marke wird je nach zuständiger Konzerngesellschaft unter anderem von ASIC, CySEC und FSCA beaufsichtigt. Für Kunden in Deutschland ist in der Regel die im CySEC-Unternehmensregister geführte EU-Gesellschaft First Prudential Markets Ltd maßgeblich. Das Angebot umfasst mehrere tausend handelbare Märkte, darunter mehr als 70 Währungspaare. Beim Raw-Konto beginnen die Spreads bei 0,0 Pips; hinzu kommt eine Kommission von 3 USD je Handelsrichtung und Standard-Lot beziehungsweise der entsprechende Betrag in der Kontowährung.
Bei Standardkonten ohne separate Kommission beginnen die Spreads bei 1,0 Pips. Der maximal verfügbare Hebel hängt von der zuständigen Gesellschaft und der Kundenkategorie ab. Für deutsche Privatanleger gilt gemäß den ESMA-Vorgaben für CFDs bei Hauptwährungspaaren höchstens 1:30. Unter außereuropäischen Gruppengesellschaften kann ein Hebel von bis zu 1:500 verfügbar sein; dort gelten die EU-Anlegerschutzvorgaben jedoch nicht automatisch. Für EU-Privatkunden gelten ein Schutz vor negativem Kontostand sowie ein Margin-Close-out bei 50 % der erforderlichen Mindestmargin. Als Handelsplattformen stehen je nach Kontomodell MT4, MT5, cTrader und TradingView zur Verfügung; hinzu kommt die hauseigene App.
FP Markets Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden CySEC (Zypern), FSAS (Seychellen), FSCA (Südafrika), SCB (Bahamas), ASIC (Australien), FSCM (Mauritius) Plattformen cTrader, IRESS, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView Min. Einzahlung $50 (AU$100) Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen AUD, CAD, CHF, EUR, GBP, HKD, JPY, NZD, PLN, SGD, USD Hebel 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:500 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja (Privatkunden) Stop-Out-Prozentsatz 50 % Vorteile:
- Große Auswahl an Forex-Paaren: Forex-Trader können auf die Kursbewegungen von über 70 Haupt-, Neben- und exotischen Währungspaaren spekulieren.
- Enge Spreads: FP Markets bietet auf kommissionspflichtigen Raw-Konten ECN-Konditionen mit Spreads ab 0,0 Pips.
- Regulatorische Aufstellung: Der Broker verfügt über Lizenzen bedeutender Aufsichtsbehörden wie der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) und der Australian Securities and Investments Commission (ASIC). Für Kunden in Deutschland ist entscheidend, über welche Konzerngesellschaft das Konto geführt wird und welche Aufsicht sowie Anlegerschutzregelungen konkret gelten.
- Kundenservice rund um die Uhr: Das mehrsprachige Support-Team von FP Markets ist täglich 24 Stunden erreichbar und unterstützt Kundinnen und Kunden unter anderem auf Deutsch.
- Breite Auswahl an handelbaren Märkten: Kunden mit einem Iress-Konto erhalten Zugang zu mehr als 10.000 Finanzinstrumenten.
Nachteile:
- Mögliche Einzahlungsgebühren: Bei internationalen Banküberweisungen unter 10.000 USD übernimmt der Broker keine zusätzlich anfallenden Gebühren.
- Gebühren für E-Wallet-Auszahlungen: Auszahlungen von Ihrem Live-Handelskonto über Skrill oder Neteller sind gebührenpflichtig. Bei Neteller beträgt die Gebühr 1 %, höchstens jedoch 30 USD.
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PepperstonePepperstone ist ein international tätiger Online-Broker, der verschiedene Handelsplattformen sowie Standard- und Razor-Konten anbietet. Die verfügbaren Hebel richten sich nach Kundenstatus, Finanzinstrument und zuständiger Konzerngesellschaft. Für deutsche Privatkunden ist grundsätzlich die von der BaFin beaufsichtigte Pepperstone GmbH maßgeblich. Bei Forex-Hauptwährungspaaren beträgt der maximale Hebel 1:30; für andere CFD-Klassen gelten niedrigere Obergrenzen. Der automatische Stop-Out erfolgt bei Privatkunden grundsätzlich bei einem Margin-Level von 50 %. Zudem greift der Schutz vor negativen Kontosalden.
Bei einzelnen außereuropäischen Pepperstone-Gesellschaften, beispielsweise der auf den Bahamas regulierten Einheit, können für dort zugelassene Kunden abweichende Hebelgrenzen von bis zu 1:200 gelten. Diese Konditionen sind nicht ohne Weiteres auf Kunden mit Wohnsitz in Deutschland übertragbar. Als professionelle Kunden eingestufte Anleger können bei Pepperstone Deutschland für Forex einen Hebel von bis zu 1:500 nutzen. Dabei entfallen bestimmte Schutzmechanismen für Privatkunden; der Stop-Out liegt bei MetaTrader 4 und 5 bei 20 %, bei cTrader dagegen bei 50 %. Die Orderausführung erfolgt ohne Eingriff eines klassischen Dealing Desks. Verfügbar sind Standard- und Razor-Konten; „Professional“ bezeichnet eine Kundenklassifizierung und kein separates Kontomodell.
Pepperstone Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden CySEC (Zypern), DFSA (Vereinigte Arabische Emirate), FCA (Vereinigtes Königreich), FSAS (Seychellen), SCB (Bahamas), ASIC (Australien), BaFin (Deutschland), CMA (Kenia) Plattformen MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Mobile, Proprietary Web Min. Einzahlung $0 Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen CHF, EUR, GBP, USD Hebel 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (DFSA | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:200 (SCB | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto), 1:500 (SCB | Profikonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja (Privatkunden) Stop-Out-Prozentsatz 50 % (Razor), 50 % (Standard) Vorteile:
- Höherer Hebel für SCB-Kunden: Kunden, die sich über die von der Securities Commission of The Bahamas (SCB) beaufsichtigte Website registrieren, können einen Hebel von bis zu 1:200 nutzen. Bei EU-regulierten Angeboten gelten für Privatkunden beim CFD-Handel dagegen je nach Basiswert Hebelbegrenzungen von 1:30 bis 1:2 sowie weitere Schutzvorgaben der ESMA. Die Registrierung über die Bahamas kann daher mit einem anderen regulatorischen Schutzniveau verbunden sein.
- Breite Auswahl für eine diversifizierte Handelsstrategie: Kundinnen und Kunden erhalten Zugang zu mehr als 1.200 Märkten aus gängigen Anlageklassen. Beim Razor-Konto stehen enge Raw-Spreads zur Verfügung; je nach Instrument können zusätzlich Kommissionen anfallen.
- Eine vielseitige Auswahl an Drittanbieter-Plattformen: Pepperstone unterstützt vier etablierte Drittanbieter-Plattformen, darunter MetaTrader 4 (MT4) und MetaTrader 5 (MT5).
- Negativsaldoschutz: Bei CFD-Konten von Privatkunden ist die Haftung auf das verfügbare Kontoguthaben begrenzt. Davon zu unterscheiden ist der Margin-Glattstellungsschutz: Sinkt die verfügbare Margin unter 50 % der erforderlichen Anfangsmargin, muss der Anbieter eine oder mehrere offene CFD-Positionen schließen.
- Geeignet für unterschiedliche Handelsstrategien: Pepperstone gestattet sowohl beim Standard- als auch beim Razor-Konto Scalping und Hedging.
Nachteile:
- Nur spekulative Instrumente: Bei Pepperstone handeln Sie ausschließlich CFDs. Ein Direkthandel mit den zugrunde liegenden Basiswerten, etwa Devisen am Spotmarkt oder echten Aktien, wird derzeit nicht angeboten.
- Ländereinschränkungen: Der Broker bietet seine Dienstleistungen nicht für Personen mit Wohnsitz in den USA, Spanien oder Belgien an.
- Überschaubares Lernangebot: Pepperstone stellt Webinare, Handelsleitfäden und Lernvideos zu Themen wie Marktgrundlagen, Risikomanagement, Chartanalyse und Tradingpsychologie bereit. Im Vergleich zu umfangreichen, strukturierten Trading-Akademien bleibt das Weiterbildungsangebot jedoch eher begrenzt.
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Global PrimeGlobal Prime ist ein Forex- und CFD-Broker, der nach eigenen Angaben ohne Dealing Desk arbeitet und den Handel mit mehr als 150 Instrumenten ermöglicht. Dazu zählen Forex, Indizes, Krypto-CFDs, Rohstoffe und Anleihen-CFDs. Der Broker nimmt Kunden aus zahlreichen Ländern an und wird durch die australische ASIC sowie die Finanzaufsicht von Vanuatu (VFSC) reguliert. Privatkunden können ein Raw-Konto mit Spreads ab 0,0 Pips und einer Round-Turn-Kommission von 6,20 € je Standard-Lot bei einem EUR-Konto eröffnen.
Alternativ steht ein Standardkonto ohne separate Kommission zur Verfügung, bei dem die Spreads ab 0,9 Pips beginnen. Bei der ASIC-regulierten Einheit beträgt der maximale Hebel für Privatkunden bei wichtigen Forex-Paaren 1:30. Bei professioneller Einstufung beziehungsweise Konten der VFSC-Einheit können je nach Instrument höhere Hebel gelten, darunter bis zu 1:500 für Forex, 1:100 für Rohstoff-, Index- und Anleihen-CFDs sowie 1:5 für Krypto-CFDs. Ein Negativsaldoschutz ist nach den angegebenen Konditionen nur für Privatkunden der ASIC-Einheit vorgesehen. Für Anleger aus Deutschland ist entscheidend, welche Gesellschaft Vertragspartner wird: Die Lizenzübersicht von Global Prime nennt ASIC und VFSC, jedoch keine BaFin- oder EU-Lizenz. Daher ist der in den EU-Schutzvorgaben für CFD-Kleinanleger vorgesehene Schutz nicht automatisch gewährleistet; maßgeblich sind die Vertragsunterlagen der jeweiligen Einheit.
Global Prime Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden VFSC (Vanuatu), ASIC (Australien) Plattformen MetaTrader 4, MetaTrader 5 Min. Einzahlung $0 Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen AUD, CAD, EUR, GBP, JPY, SGD, USD Hebel 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:500 (VFSC) Schutz vor negativem Kontostand Ja (nur ASIC-Einheit) Stop-Out-Prozentsatz 100 % Vorteile:
- Ermöglicht größere Marktpositionen: Kunden der VFSC-regulierten Gesellschaft können deutlich höhere Hebel nutzen: bis zu 1:500 bei Forex und Metallen, wobei für Gold ein abweichender Höchsthebel von 1:100 gelten kann. Für Kleinanleger in Deutschland sind CFD-Hebel dagegen auf maximal 1:30 bei Hauptwährungspaaren und 1:20 bei Gold begrenzt.
- Sehr enge Spreads: Für wichtige Forex-Paare stehen wettbewerbsfähige Spreads zur Verfügung. Im Raw-Konto beträgt der durchschnittliche Spread für EUR/USD 0,06 Pips.
- Branchenübliche Kommissionen: Bei Raw-Spread-Konten fällt für die Eröffnung und Schließung einer Position eine Kommission von insgesamt 7 USD pro Standard-Lot an. Dies entspricht weitgehend dem Branchendurchschnitt.
- Unterstützung für alle wichtigen Währungen: Inhaber eines Live-Kontos können Einzahlungen in gängigen Basiswährungen vornehmen, darunter AUD, USD, CAD, EUR und GBP.
- Orderausführung mit niedriger Latenz: Global Prime gibt Ausführungszeiten ab 10 Millisekunden an. Eine niedrige Latenz kann das Risiko von Slippage und Requotes verringern, jedoch nicht vollständig ausschließen.
Nachteile:
- Eingeschränkte Plattformauswahl: Der Handel ist derzeit ausschließlich über MetaTrader 4 (MT4) möglich. MetaTrader 5 (MT5), TradingView und cTrader sollen das Plattformangebot künftig ergänzen.
- Geringeres Schutzniveau bei der VFSC-regulierten Gesellschaft: Das Angebot der in Vanuatu lizenzierten Gesellschaft umfasst für private CFD-Kunden weder einen Schutz vor negativem Kontostand noch eine gesetzliche Anlegerentschädigung. Für Kunden in Deutschland ist dies besonders relevant, da bei EU-regulierten CFD-Anbietern für Privatkunden grundsätzlich ein Schutz vor negativem Kontostand gilt.
- Kein direkter Aktienhandel: Bei Global Prime können Sie keine echten Aktien erwerben. Über MetaTrader 5 stehen jedoch Aktien-CFDs zur Verfügung, mit denen Sie auf Kursbewegungen ausgewählter Titel spekulieren können. Für Anleger, die ihr Portfolio durch den direkten Besitz von Aktien diversifizieren möchten, ist das Angebot daher nur eingeschränkt geeignet.
- Eingeschränkte Auswahl an Handelsplattformen: Es steht ausschließlich MetaTrader 4 zur Verfügung.
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Plus500Plus500 wurde 2008 gegründet und ist ein etablierter CFD-Broker mit einer Auswahl von mehr als 2.800 handelbaren Finanzinstrumenten. Die Spreads unterscheiden sich je nach Instrument und Marktlage. Der Broker setzt ausschließlich auf eine eigene Handelssoftware: Der WebTrader ist mit den meisten gängigen Desktop- und mobilen Browsern kompatibel. Zusätzlich stehen native Apps für Geräte ab iOS 15.0 beziehungsweise Android 8.0 zur Verfügung.
Für deutsche Privatkunden gelten beim CFD-Handel die ESMA-Hebelgrenzen: maximal 1:30 für Hauptwährungspaare, 1:20 für Nebenwährungspaare, Gold und wichtige Indizes, 1:10 für andere Rohstoffe und Indizes, 1:5 für Aktien und ETFs sowie 1:2 für Kryptowährungen. Hinzu kommen ein kontobezogener Negativsaldoschutz und die Glattstellung offener Positionen, wenn die Margin auf 50 % der erforderlichen Anfangsmargin sinkt. Für Privatkunden in Australien beträgt der maximale Hebel ebenfalls 1:30; in anderen Rechtsräumen kann er abhängig von den dortigen Vorschriften bis zu 1:300 betragen. EU-Kunden, die die Voraussetzungen für eine Einstufung als professionelle Kunden erfüllen, können mit einem höheren maximalen Hebel von 1:300 bei Forex und Indizes, 1:100 bei ETFs, 1:150 bei Rohstoffen, 1:20 bei Aktien und Kryptowährungen sowie 1:5 bei Optionen handeln. Bei Plus500CY bleibt auch für professionelle Kunden der Schutz vor negativen Kontosalden bestehen.
Plus500 Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden CFTC (Vereinigte Staaten), CySEC (Zypern), DFSA (Vereinigte Arabische Emirate), EFSA (Estland), FCA (Vereinigtes Königreich), FMA (Neuseeland), FSAS (Seychellen), FSCA (Südafrika), JFSA (Japan), MAS (Singapur), SCB (Bahamas), ASIC (Australien) Plattformen Proprietary Mobile, Proprietary Web Min. Einzahlung $10 Min. Kontraktgröße Kontowährungen AUD, BGN, BRL, CAD, CHF, DKK, EUR, GBP, HUF, JPY, NZD, PLN, RON, SEK, SGD, USD, ZAR Hebel 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:30 (FMA | Privatkundenkonto), 1:300 (Profikonto), 1:30 (DFSA), 1:300 (FSAS), 1:20 (MAS), 1:300 (SCB) Schutz vor negativem Kontostand Ja Stop-Out-Prozentsatz In der Plattform angegeben Vorteile:
- Ein international regulierter Anbieter: Plus500 ist über mehrere Tochtergesellschaften in verschiedenen Rechtsordnungen reguliert. Für Kunden in Deutschland ist insbesondere die CySEC-Lizenz von Plus500CY Ltd relevant; die CFTC-Registrierung betrifft dagegen das US-Futures-Geschäft.
- Flexible Hebel: Kunden in ausgewählten Rechtsordnungen steht ein maximaler Hebel von 1:300 zur Verfügung. Für Privatkunden in Deutschland und der EU gelten beim CFD-Handel jedoch je nach Basiswert strengere Hebelbegrenzungen; bei Hauptwährungspaaren liegt der Höchsthebel beispielsweise bei 1:30.
- Umfangreiches Lern- und Informationsangebot: Plus500 richtet sich unter anderem an Einsteiger und bietet Kursalarme, Marktnachrichten und -analysen, einen Wirtschaftskalender sowie Webinare, E-Books und Leitfäden.
- Verbessertes Risikomanagement: Plus500 bietet für ausgewählte Instrumente garantierte Stop-Loss-Orders (GSLOs) an. Damit wird eine Position auch bei Kurssprüngen oder hoher Volatilität ohne Slippage zum vorab festgelegten Kurs geschlossen. Für diesen Ordertyp gilt ein größerer Spread; zudem ist er nicht für alle Instrumente verfügbar.
- Breites Marktangebot: Der Broker bietet per CFD Zugang zu über 2.800 Märkten, darunter mehr als 60 Forex-Währungspaare.
Nachteile:
- Ausschließlich hauseigene Handelsplattform: Plus500 unterstützt weder MetaTrader 4 (MT4) noch MetaTrader 5 (MT5). Für Trader, die mit diesen Drittanbieterplattformen vertraut sind oder bestehende MetaTrader-Tools nutzen, kann dies eine Einschränkung darstellen.
- Begrenzte Auswahl an Kontomodellen: Neukunden können lediglich zwischen einem Standardkonto für Privatkunden und – sofern die MiFID-II-Voraussetzungen erfüllt sind – einem Konto für professionelle Kunden wählen.
- Für selten aktive Nutzer nur bedingt geeignet: Wenn Sie sich mindestens drei Monate lang nicht in Ihr Plus500-Handelskonto einloggen, kann anschließend monatlich eine Inaktivitätsgebühr von bis zu 10 USD beziehungsweise dem entsprechenden Gegenwert in Ihrer Kontowährung anfallen.
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eToroeToro wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, Privatanlegern den Zugang zum Handel und zu Kapitalanlagen zu erleichtern. Der in mehreren Jurisdiktionen regulierte Multi-Asset-Broker zählt nach eigenen Angaben rund 40 Millionen registrierte Nutzer in 75 Ländern und ist insbesondere für seine Copy-Trading-Funktion bekannt. Das Handelsangebot umfasst zahlreiche Anlageklassen und mehr als 60 Forex-Paare. Bei ausgewählten Hauptwährungspaaren beginnen die Spreads ab 1 Pip. Für Kunden in Deutschland werden Wertpapierdienstleistungen in der Regel über die von der CySEC regulierte eToro (Europe) Ltd. erbracht.
Der maximal verfügbare Hebel hängt von der Rechtsordnung, der Kundeneinstufung und dem jeweiligen Instrument ab. Bei Hauptwährungspaaren beträgt der maximale Hebel für Privatkunden in der EU sowie – abhängig von der zuständigen Gesellschaft – in Australien und im Nahen Osten bis zu 1:30. Kunden, die der auf den Seychellen lizenzierten Einheit zugeordnet sind, können bei Hauptwährungspaaren einen Hebel von bis zu 1:400 nutzen. Diese Konditionen stehen Kunden in Deutschland nicht automatisch zur Verfügung. Für deutsche Privatanleger gelten zudem die CFD-Schutzvorgaben der BaFin, darunter Hebelbegrenzungen, Margin-Glattstellungs- und Negativsaldoschutz. Für Forex-CFDs berechnet eToro keine separate Provision; die brokerseitigen Transaktionskosten fallen über den Spread an. Je nach Haltedauer können zusätzlich Übernachtgebühren entstehen.
eToro Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden CySEC (Zypern), FCA (Vereinigtes Königreich), FSRA (Vereinigte Arabische Emirate), FinCEN (Vereinigte Staaten), FINRA (Vereinigte Staaten), FSAS (Seychellen), GFSC (Gibraltar), AMF (Frankreich), MFSA (Malta), SEC (Vereinigte Staaten), ASIC (Australien) Plattformen eToro App, eToro CopyTrader, eToro Investing Min. Einzahlung 50 $ oder 100 $ je nach Land (10 $ für das Vereinigte Königreich) Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen EUR, GBP, USD Hebel 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:400 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:400 (CySEC | Profikonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja (Privatkunden) Stop-Out-Prozentsatz 50 % Vorteile:
- Breite Auswahl an Anlageklassen: eToro bietet Zugang zu mehr als 9.600 Aktien, rund 70 Forex-Märkten, 48 Indizes, über 200 Kryptowerten, 69 Rohstoffen und mehr als 1.100 ETFs. Das für Kunden in Deutschland verfügbare Angebot kann je nach Produktart und regulatorischen Vorgaben abweichen.
- Investitionsmöglichkeiten: Kunden, die ihr Portfolio breiter diversifizieren möchten, können Aktien als Basiswert erwerben, Devisen über CFDs handeln oder unterstützte Kryptowerte kaufen und – sofern diese übertragbar sind – in der eToro-Krypto-Wallet verwahren.
- Für automatisiertes Copy Trading: eToro ist vor allem für seine Copy-Trading-Funktion bekannt. Damit können Sie die Positionen ausgewählter Anleger automatisch und anteilig im eigenen Portfolio nachbilden. Dies kann den Zeitaufwand reduzieren, garantiert jedoch kein passives Einkommen: Verluste sind möglich, und bisherige Ergebnisse lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu.
- Hohe Hebelwirkung außerhalb der EU: Privatkunden im Forex-Handel können einen Hebel von bis zu 1:400 nutzen, sofern sie sich über die auf den Seychellen regulierte Gesellschaft registrieren. Für Rohstoffe und Indizes beträgt der maximale Hebel 1:100, für Nebenwährungspaare 1:50, für Nebenindizes und ETFs 1:10 sowie für Kryptowährungen 1:5. Für Kleinanleger in Deutschland gelten bei EU-regulierten CFD-Angeboten gemäß den ESMA-Vorgaben deutlich niedrigere Höchsthebel: 1:30 für Hauptwährungspaare, 1:20 für Nebenwährungspaare, Gold und Hauptindizes, 1:10 für andere Rohstoffe und Nebenindizes, 1:5 für Einzelaktien und 1:2 für Kryptowährungen. Für die Seychellen-Gesellschaft gelten diese Schutzvorgaben nicht in gleicher Weise.
- CFD-Beschränkungen: eToro bietet Kunden mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten aus regulatorischen Gründen keine gehebelten CFDs an. Für Privatkunden in Deutschland gelten zudem die auf ESMA-Vorgaben basierenden Schutzmaßnahmen für den CFD-Handel, darunter Hebelbegrenzungen je nach Basiswert sowie der Schutz vor Nachschusspflichten.
Nachteile:
- Leicht höhere Spreads: Im Vergleich zu einigen Wettbewerbern fallen die Forex-Spreads bei eToro etwas höher aus. Sie beginnen bei 1 Pip für EUR/USD und USD/JPY sowie bei 2 Pips für GBP/USD.
- Begrenzte Auswahl an Basiswährungen: Die brokereigene Plattform unterstützt lediglich drei Basiswährungen (EUR, USD und GBP). Für Kunden aus Deutschland steht damit der Euro zur Verfügung. Bei Einzahlungen oder Kontoführung in einer anderen Währung können jedoch zusätzliche Kosten für die Währungsumrechnung anfallen.
- Auszahlungsgebühren: Für Auszahlungen von in USD geführten Anlagekonten fällt eine Gebühr von 5 USD an. Nach zwölf Monaten Inaktivität wird zudem eine monatliche Gebühr von 10 USD berechnet.
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FxProFxPro ist ein etablierter Online-Broker mit rund zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung seit 2006. Die FxPro-Gruppe wird über verschiedene Gesellschaften unter anderem im Vereinigten Königreich, auf den Bahamas und in Zypern beaufsichtigt. Je nach Kundeneinstufung, Finanzinstrument und zuständiger Gesellschaft gelten unterschiedliche Hebelgrenzen. Für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland ist entscheidend, über welche Gesellschaft das Konto geführt wird, da sich Aufsicht und Schutzumfang unterscheiden. Im EU-regulierten Angebot gelten für Privatkunden die CFD-Vorgaben der ESMA beziehungsweise der zuständigen nationalen Aufsicht: Der maximale Hebel liegt je nach Basiswert zwischen 1:2 und 1:30. Hinzu kommen unter anderem die Margin-Glattstellung und der Schutz vor einem negativen Kontostand.
Für als professionelle Kunden eingestufte Händler können deutlich höhere Hebel gelten. FxPro nennt für Forex und Spot-Gold bis zu 1:10.000; der tatsächlich verfügbare Hebel kann jedoch durch eine dynamische Staffelung bei größeren Positionen oder in volatilen Marktphasen sinken. Der Broker gibt an, den Schutz vor einem negativen Kontostand auch professionellen Kunden zu gewähren, während andere Schutzrechte, etwa die regulatorische Anlegerentschädigung, eingeschränkt sein können. Bei der SCB-regulierten Gesellschaft weist FxPro für Privatkunden derzeit Höchsthebel von 1:200 für wichtige und kleinere Forex-Paare sowie Indizes, 1:100 für Spot-Metalle und 1:20 für Kryptowährungs-CFDs aus. Maßgeblich sind stets die aktuellen FxPro-Hebelinformationen für die jeweilige Gesellschaft.
FxPro Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden CySEC (Zypern), FCA (Vereinigtes Königreich), FSAS (Seychellen), FSCA (Südafrika), SCB (Bahamas) Plattformen cTrader, FxPro Edge, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView Min. Einzahlung $100 Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen USD, EUR, GBP Hebel 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:10000 (SCB | Privatkundenkonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja Stop-Out-Prozentsatz 50 % Vorteile:
- Keine Einschränkungen bei Handelsstrategien: Der Broker richtet sich an Trader mit unterschiedlichem Erfahrungsstand und erlaubt den Einsatz verschiedener Strategien wie Netting, Hedging und Scalping.
- Eine solide Auswahl an Handelskonten: Neukunden können zwischen Standard- und Razor-Konten wählen. Beide Kontomodelle stehen für MT4, MT5 und cTrader zur Verfügung.
- Schnelle Auftragsausführung: Nach Angaben von FxPro werden die meisten Aufträge in weniger als 8 Millisekunden ausgeführt.
- Variable Hebeloptionen: Je nach zuständiger Gesellschaft und Ihrem Wohnsitz kann ein maximaler Hebel von bis zu 1:10.000 verfügbar sein. Für Privatkunden in Deutschland gelten bei CFDs jedoch die Hebelbegrenzungen der ESMA von höchstens 1:30, abhängig vom jeweiligen Basiswert.
- Preistransparenz: Der Broker führt Kundenaufträge ohne Eingreifen eines Dealing Desks aus. Dies kann Interessenkonflikte bei der Preisstellung verringern und zu einer transparenteren Preisbildung beitragen. Entscheidend bleiben jedoch die tatsächliche Ausführungsqualität, Spreads, Gebühren und die Grundsätze zur bestmöglichen Auftragsausführung.
- Mehrsprachige Optionen: Die FxPro-Website ist in zahlreichen Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Italienisch, Koreanisch, Malaiisch, Polnisch, Portugiesisch und Thailändisch.
Nachteile:
- Kommissionen bei cTrader-Konten: Für cTrader-Konten fällt eine Round-Turn-Kommission von 7 USD je Standard-Lot an, die sowohl die Eröffnung als auch die Schließung einer Position umfasst. Dies kann insbesondere für kostenbewusste Trader von Nachteil sein.
- Einschränkungen bei Demokonten: Der Broker deaktiviert Demokonten 180 Tage nach ihrer Eröffnung.
- Gebühren für VPS-Hosting: Für den VPS-Hosting-Service fällt eine monatliche Gebühr von 30 USD an. Kunden mit einem VIP- oder Elite-Konto können den Service kostenlos beantragen.
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AdmiralsDie 2003 gegründete Admirals-Gruppe (früher Admiral Markets) ist international tätig und arbeitet je nach Region über eigenständig regulierte Gesellschaften, unter anderem unter Aufsicht von CySEC, FCA, FSCA und FSA Seychelles. Für Kunden in Deutschland ist in der Regel die von der CySEC regulierte Admirals Europe Ltd maßgeblich, die ihre Leistungen im Rahmen der EU-Vorgaben grenzüberschreitend anbietet. Der Broker ermöglicht den Handel mit CFDs auf mehr als 80 Währungspaare. Bei Trade.MT4- und Trade.MT5-Konten fällt für Forex und viele weitere CFDs keine separate Kommission an; Ausnahmen bestehen etwa bei Aktien- und ETF-CFDs. Zero.MT4- und Zero.MT5-Konten bieten variable Spreads ab 0,0 Pips. Für Forex und Metalle beträgt die Kommission abhängig vom monatlichen Handelsvolumen 1,80 bis 3,00 USD je Lot und Handelsseite.
Außerhalb der EU bietet Admirals über die auf den Seychellen regulierte Gesellschaft je nach Instrument einen maximalen Hebel von bis zu 1:1000 an. Diese Konditionen gelten nicht für deutsche Kleinanleger. Für sie greifen die europäischen Beschränkungen für CFD-Produkte: maximal 1:30 bei Hauptwährungspaaren, 1:20 bei Nebenwährungspaaren, Gold und wichtigen Indizes sowie niedrigere Grenzen für andere Basiswerte. Vergleichbare Obergrenzen gelten für Kleinanleger im Vereinigten Königreich und in Australien. Das Stop-Out-Niveau hängt von der zuständigen Gesellschaft ab und reicht international von 20 % bei der jordanischen Gesellschaft bis 50 %. Für deutsche beziehungsweise europäische Kleinanleger gilt ein Margin-Glattstellungsschutz bei 50 % der erforderlichen Anfangsmargin sowie ein Schutz vor negativen Kontoständen.
Admirals Details Märkte CFDs Regulierungsbehörden CIRO (Kanada), CySEC (Zypern), EFSA (Estland), FCA (Vereinigtes Königreich), FSAS (Seychellen), FSCA (Südafrika), JSC (Jordanien), ASIC (Australien), CMA (Kenia) Plattformen MetaTrader 4, MetaTrader 5, StereoTrader Min. Einzahlung $100 ($1 for Invest MT5 Account) Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen BGN, CHF, CZK, EUR, GBP, HRK, HUF, PLN, RON, USD Hebel 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:1000 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (FSCA | Privatkundenkonto), 1:100 (JSC | Privatkundenkonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja (Trade und Zero MT5 / MT4-Konten) Stop-Out-Prozentsatz 50 % Vorteile:
- Breite Auswahl an Forex-CFDs: Admirals bietet Zugang zu mehr als 80 CFDs auf Währungspaare. Auf den Trade.MT4- und Trade.MT5-Konten beginnen die Spreads bei 0,5 Pips; für Forex-CFDs fällt dort keine separate Kommission an. Die tatsächlichen Handelskosten hängen vom Währungspaar, Kontomodell und den jeweiligen Marktbedingungen ab.
- Hoher Hebel in ausgewählten Jurisdiktionen: Kunden der auf den Seychellen regulierten Gesellschaft können bei Hauptwährungspaaren einen Hebel von bis zu 1:1000 nutzen. Für in Deutschland ansässige Privatkunden ist entscheidend, über welche Gesellschaft das Konto geführt wird. Bei EU-regulierten CFD-Anbietern ist der Hebel für Hauptwährungspaare grundsätzlich auf 1:30 begrenzt. Diese EU-Anlegerschutzvorgaben gelten nicht automatisch für Konten bei Offshore-Gesellschaften (ESMA).
- Moderate Provisionen auf Zero-Konten: Bei provisionsbasierten MT4- und MT5-Konten zahlen Kunden 3 USD pro Standard-Lot und Handelsrichtung.
- Mehrere Analysewerkzeuge: Kunden können ihre Handelsentscheidungen mithilfe des Wirtschaftskalenders, der Markt-Heatmap, der Marktstimmungsindikatoren sowie der Werkzeuge für die Fundamentalanalyse und technische Analyse von Admirals fundierter treffen.
- Verschiedene Kontobasiswährungen: Admirals unterstützt 20 Basiswährungen, darunter den Euro. Dadurch lassen sich mögliche Währungsumrechnungsgebühren bei Einzahlungen reduzieren.
Nachteile:
- Höhere Mindesteinlage: Im Vergleich zu einigen anderen Brokern in dieser Liste verlangt Admirals eine höhere Mindesteinzahlung. Dies kann insbesondere für Einsteiger mit begrenztem Anlagebudget eine Hürde darstellen.
- In einigen wichtigen Märkten nicht verfügbar: Admirals bietet seine Dienstleistungen unter anderem Personen mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten und Belgien nicht an.
- Erhöhtes Risiko finanzieller Verluste: Insbesondere unerfahrene Trader können durch eine hohe Hebelwirkung erhebliche Verluste erleiden – vor allem, wenn sie ohne klare Handelsstrategie und konsequentes Risiko- und Kapitalmanagement handeln.
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XM GroupXM ist eine etablierte Online-Broker-Marke, die seit 2009 am Markt aktiv ist. Die XM-Gruppe arbeitet über mehrere Gesellschaften, die unter anderem von ASIC, CySEC und weiteren Aufsichtsbehörden reguliert werden. XM gibt eine Ausführungsrate von 100 % ohne Auftragsablehnungen oder Requotes an; dabei handelt es sich um eine Angabe des Brokers und nicht um eine Garantie der Aufsichtsbehörden. Das Angebot umfasst mehr als 1.400 Finanzinstrumente aus verschiedenen Anlageklassen, darunter mehr als 55 Forex-Paare.
Privatkunden der jeweiligen XM-Gesellschaften verfügen grundsätzlich über einen Negativsaldoschutz. Bei Konten über die EU-regulierte Gesellschaft gelten für in Deutschland ansässige Kleinanleger die CFD-Schutzvorgaben von ESMA und BaFin: Der maximale Hebel beträgt bei wichtigen Forex-Paaren 1:30 und bei sonstigen Forex-Paaren 1:20. Über außereuropäische Gesellschaften können je nach Gerichtsbarkeit Hebel von bis zu 1:1000 gelten. Die Stop-out-Schwelle liegt für europäische und australische Privatkunden bei 50 % und für Kunden der in Belize regulierten Gesellschaft bei 20 %. Anspruchsberechtigte Kunden der CySEC-regulierten Gesellschaft können über den Anlegerentschädigungsfonds ICF höchstens den niedrigeren Betrag aus 90 % der gedeckten Forderung und 20.000 € erhalten (siehe CySEC).
XM Group Details Märkte CFDs, Turbo warrants Regulierungsbehörden CySEC (Zypern), DFSA (Vereinigte Arabische Emirate), FSAS (Seychellen), FSCA (Südafrika), IFSC (Belize), ESCA (Vereinigte Arabische Emirate), FSCM (Mauritius), CMA (Kenia) Plattformen MetaTrader 4, MetaTrader 4 MultiTerminal, MetaTrader 5, Proprietary Mobile, Proprietary Web Min. Einzahlung $5 Min. Kontraktgröße 0,01 Kontowährungen AUD, CHF, EUR, GBP, HUF, JPY, PLN, RUB, SGD, USD, ZAR Hebel 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:1000 (IFSC | Privatkundenkonto) Schutz vor negativem Kontostand Ja, für Privatkunden Stop-Out-Prozentsatz 50 % Vorteile:
- Negativsaldoschutz für alle Kunden: Privatkunden sämtlicher XM-Gesellschaften profitieren beim gehebelten Handel von einem Negativsaldoschutz. Dadurch können Verluste grundsätzlich nicht über das Guthaben auf dem jeweiligen Handelskonto hinausgehen.
- Hebel von bis zu 1:1000: Kunden aus ausgewählten Ländern wie Malaysia, Thailand, Indonesien, Südkorea und den Philippinen können diesen maximalen Hebel über die von der Financial Services Commission (FSC) in Belize regulierte XM Global Limited nutzen. Für Privatkunden in Deutschland gelten bei CFDs hingegen Hebelobergrenzen von 1:30 bis 1:2, abhängig vom Basiswert.
- Geeignet für Trader mit geringem Startkapital: Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 5 USD. Dadurch eignet sich der Broker insbesondere für Einsteiger und Nutzer, die zunächst mit einem kleinen Betrag beginnen möchten.
- Copy-Trading-Dienste: Kunden, die nicht jede Handelsentscheidung selbst treffen möchten oder nur wenig Zeit für die Marktbeobachtung haben, können über XM die Strategien anderer Trader automatisch nachbilden. Für Kunden in Deutschland hängt die Verfügbarkeit von der kontoführenden XM-Gesellschaft und den geltenden regulatorischen Vorgaben ab. Auch beim Copy-Trading bestehen Verlustrisiken; bisherige Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Erträge.
- Spreads ab 0,0 Pips: Bei Zero-Spread-Konten fällt zusätzlich eine Handelskommission an. Für Hauptwährungspaare wie USD/JPY und EUR/USD sind Spreads ab 0,0 Pips möglich; die tatsächlichen Konditionen können jedoch je nach Marktliquidität und Handelszeit variieren.
Nachteile:
- Teilweise weniger wettbewerbsfähige Spreads: Für bestimmte Kontotypen werden Spreads ab 1,6 Pips auf EUR/USD beziehungsweise 2,0 Pips bei Ultra-Low-Konten angegeben. Damit liegen die Handelskosten teilweise über denen vergleichbarer Wettbewerber.
- Kein swapfreier Handel bei bestimmten Kontotypen: Für Standard- und Zero-Konten ist kein scharia-konformer, swapfreier Handel verfügbar.
- Etwas eingeschränkte Plattformauswahl: Eine direkte TradingView-Integration fehlt. Die Handelskonten von XM basieren im Wesentlichen auf MetaTrader 4 und MetaTrader 5; ergänzend stehen die XM App sowie browserbasierte WebTrader-Versionen zur Verfügung.
Broker im Vergleich nach Spread
FX-Broker Einzahlungsmethoden im Vergleich
| Marke | Mindestanlage | |
|---|---|---|
| Fusion Markets | $0 | |
| FP Markets | $50 (AU$100) | |
| BlackBull Markets | $0 (Standard)$0 (Prime)$20,000 (Institutional) | |
| Pepperstone | $0 | |
| Plus500 | $10 | |
| Global Prime | $0 | |
| Admirals | $100 ($1 for Invest MT5 Account) | |
| XM Group | $5 | |
| Vantage | $50 | |
| eToro | 50 $ oder 100 $ je nach Land (10 $ für das Vereinigte Königreich) | |
| FxPro | $100 |
Die besten Forex-Broker nach Regulator
| Marke | Maximaler Hebel | |
|---|---|---|
| Fusion Markets | 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (VFSC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto) | |
| FP Markets | 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:500 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto) | |
| BlackBull Markets | 1:500 (FMA), 1:500 (FSAS) | |
| Pepperstone | 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (DFSA | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:200 (SCB | Privatkundenkonto), 1:500 (CySEC | Profikonto), 1:500 (SCB | Profikonto) | |
| Plus500 | 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:30 (FMA | Privatkundenkonto), 1:300 (Profikonto), 1:30 (DFSA), 1:300 (FSAS), 1:20 (MAS), 1:300 (SCB) | |
| Global Prime | 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:500 (VFSC) | |
| Admirals | 1:500 (ASIC | Profikonto), 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:1000 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:500 (FSCA | Privatkundenkonto), 1:100 (JSC | Privatkundenkonto) | |
| XM Group | 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:1000 (IFSC | Privatkundenkonto) | |
| Vantage | 1:30 (ASIC | Privatkundenkonto), 1:500 (CIMA | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:500 (ASIC | Profikonto) | |
| eToro | 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:400 (FSAS | Privatkundenkonto), 1:400 (CySEC | Profikonto) | |
| FxPro | 1:30 (CySEC | Privatkundenkonto), 1:30 (FCA | Privatkundenkonto), 1:10000 (SCB | Privatkundenkonto) |
Verfügbarkeit von Forex-Broker-Plattformen
| Marke | Zu handelnde FX-Paare | |
|---|---|---|
| Fusion Markets | cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView | |
| FP Markets | cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView | |
| BlackBull Markets | cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView | |
| Pepperstone | MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Mobile, Proprietary Web | |
| Plus500 | Proprietary Mobile, Proprietary Web | |
| Global Prime | MetaTrader 4, MetaTrader 5 | |
| Admirals | MetaTrader 4, MetaTrader 5 | |
| XM Group | MetaTrader 4, MetaTrader 4 MultiTerminal, MetaTrader 5, Proprietary Mobile, Proprietary Web | |
| Vantage | MetaTrader 4, MetaTrader 5, Proprietary Web, TradingView | |
| eToro | Eigenständig | |
| FxPro | cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5, TradingView |
Umfassender Vergleich der besten Forex-Broker mit hohem Hebel
Hoher Hebel im Forex-Handel
Einige Forex-Broker bieten einen Hebel von bis zu 1:1000 an. Derart hohe Werte sind für Kleinanleger in Deutschland jedoch in der Regel nur über Anbieter außerhalb des EWR verfügbar und können mit einem geringeren Anlegerschutzniveau verbunden sein. Dieser Artikel erläutert die Besonderheiten des Forex-Handels mit hohem Hebel und ordnet Chancen sowie Risiken sachlich ein.
Der Hebel im Forex-Handel ermöglicht es, mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz eine deutlich größere Marktposition zu bewegen. Dadurch werden sowohl potenzielle Gewinne als auch Verluste überproportional verstärkt. Als hoch gelten häufig Hebel oberhalb von 1:100. Der geringere Kapitalbedarf darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich das Verlustrisiko erheblich erhöht.
Unabhängig davon, ob Sie erste Handelserfahrungen sammeln oder bestehende Strategien erweitern möchten, sollten Sie bei der Brokerwahl nicht allein auf den maximalen Hebel achten. Regulierung, Kosten, Orderausführung, Risikomanagement und die konkrete kontoführende Gesellschaft sind mindestens ebenso wichtig.
Dieser Leitfaden behandelt die Grundlagen der Hebelwirkung, wichtige Auswahlkriterien für Broker sowie den verantwortungsvollen Umgang mit den damit verbundenen Risiken.
Was ist hoher Hebel im Forex-Handel?
Hoher Hebel im Forex-Handel ermöglicht es Tradern, Positionen zu eröffnen, deren Nominalwert das eingesetzte Kapital deutlich übersteigt. Technisch basiert dies auf einem Margin-Modell und ist nicht mit einem klassischen Darlehen gleichzusetzen.
Mit einem Hebel von 1:100 kann beispielsweise eine Position im Wert von 10.000 € mit einer Margin von 100 € eröffnet werden. Die angebotenen Hebel unterscheiden sich je nach Broker, Finanzinstrument, Kundenstatus und Rechtsraum und können von 1:10 bis 1:2000 reichen. Da der Hebel Chancen und Verluste gleichermaßen verstärkt, gehört sein Verständnis zu den Grundlagen des Forex- und CFD-Handels.
Vorteile von hohem Hebel:
- Erhöhtes Gewinnpotenzial: Bereits kleine Marktbewegungen können sich deutlich auf das eingesetzte Kapital auswirken. Dies kann insbesondere für kurzfristig ausgerichtete Handelsstrategien relevant sein.
- Zugang zu größeren Positionen: Trader können mit einer vergleichsweise geringen Margin ein höheres Marktvolumen bewegen.
Nachteile von hohem Hebel:
- Verstärkte Verluste: Ebenso wie Gewinne werden auch Verluste vervielfacht. Bereits eine geringe ungünstige Kursbewegung kann einen erheblichen Teil des eingesetzten Kapitals aufzehren.
- Margin Calls: Bei unzureichender Kontodeckung kann es zu Margin Calls oder zur automatischen Schließung offener Positionen kommen.
Schlüsselfaktoren für Forex-Broker mit hohem Hebel
Bei der Auswahl eines Brokers für den Handel mit hohem Hebel sollten Sie das Risiko nicht dem maximal verfügbaren Hebel unterordnen. Auf folgende Merkmale kommt es besonders an:
- Regulierung und Zulassung: Prüfen Sie, welche Gesellschaft Ihr Konto führt und welche Aufsichtsbehörde zuständig ist. Behörden wie ASIC (Australien), FCA (Vereinigtes Königreich) und CySEC (Zypern) stellen jeweils eigene Anforderungen an beaufsichtigte Anbieter. Für Kunden in Deutschland ist eine zugelassene EWR-Gesellschaft besonders relevant.
- Hebelgrenzen: Die zulässigen Hebel unterscheiden sich je nach Region und Kundenstatus. Während regulierte Anbieter im EWR Kleinanlegern bei Hauptwährungspaaren einen Hebel von bis zu 1:30 anbieten dürfen, werben Offshore-Broker teilweise mit 1:1000 oder mehr. Berücksichtigen Sie dabei stets das jeweilige Schutzniveau.
- Kostenstruktur: Vergleichen Sie Broker mit wettbewerbsfähigen Spreads und niedrigen Provisionen. Neben Spreads und Kommissionen können Finanzierungskosten das Handelsergebnis insbesondere bei größeren oder länger gehaltenen Positionen belasten.
- Handelsplattformen: Eine stabile Handelsplattform ist für eine zuverlässige Orderausführung wichtig. Etablierte Lösungen wie MetaTrader 4 oder MetaTrader 5 bieten unter anderem Chartwerkzeuge, technische Indikatoren und Funktionen für den automatisierten Handel.
- Kundensupport und Weiterbildung: Der Handel mit hohem Hebel ist komplex. Achten Sie auf Broker, die exzellenten Kundensupport, verständliche Lernmaterialien und geeignete Risikomanagement-Tools bereitstellen. Die Handelsbedingungen sollten zu Ihren Kenntnissen, Zielen und Ihrer Risikotoleranz passen.
Vorteile des Handels bei Forex-Brokern mit hohem Hebel
Ein hoher Hebel reduziert den für eine Position erforderlichen Kapitaleinsatz. Daraus können sich bestimmte Vorteile ergeben, denen jedoch stets ein entsprechend höheres Verlustrisiko gegenübersteht:
- Stärkere Wirkung auf das eingesetzte Kapital: Kursbewegungen wirken sich durch den Hebel überproportional auf die hinterlegte Margin aus. Bei einem Hebel von 1:100 entspricht eine Kursbewegung von 1 % theoretisch 100 % der Margin – sowohl in positiver als auch in negativer Richtung und noch vor Kosten.
- Geringerer Margin-Bedarf: Für das Eröffnen einer Position muss nur ein Teil ihres Nominalwerts als Margin hinterlegt werden.
- Unterstützung kurzfristiger Strategien: Strategien wie Scalping oder Daytrading basieren häufig auf kleinen Kursbewegungen. Ein hoher Hebel kann deren Wirkung verstärken, erhöht aber zugleich die Empfindlichkeit gegenüber Verlusten und Handelskosten.
- Flexiblere Kapitalverteilung: Der geringere Margin-Bedarf kann es ermöglichen, Kapital auf mehrere Märkte wie Forex, Rohstoffe und Indizes zu verteilen. Der Hebel allein bewirkt jedoch keine wirksame Diversifikation.
Ein hoher Hebel sollte stets kontrolliert und auf Basis klarer Verlustgrenzen eingesetzt werden. Ohne ein konsequentes Risikomanagement kann bereits eine geringe Kursbewegung zu erheblichen Verlusten oder zur Schließung der Position führen.
Risiken von hohem Hebel und wie man sie mindern kann
Hoher Hebel kann die Kapitaleffizienz erhöhen, ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden. Für einen verantwortungsvollen Handel ist es entscheidend, diese Risiken zu verstehen und angemessen zu begrenzen.
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Häufige Risiken
- Verstärkte Verluste: Der Hebel vervielfacht nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste. Selbst geringe ungünstige Kursbewegungen können zu erheblichen Kapitalverlusten führen.
- Margin Calls: Ein hoher Hebel erhöht das Risiko, dass die verfügbare Margin nicht mehr ausreicht. In diesem Fall können zusätzliche Mittel erforderlich sein oder Positionen automatisch geschlossen werden.
- Psychologischer Druck: Schnelle und deutliche Wertschwankungen können Stress verursachen und impulsive Handelsentscheidungen begünstigen.
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Minderungsstrategien
- Verwendung von Stop-Loss-Orders: Eine Stop-Loss-Order schließt eine Position bei Erreichen eines festgelegten Kursniveaus. Bei Kurslücken oder geringer Liquidität kann die Ausführung jedoch vom gewünschten Preis abweichen.
- Diversifizierung der Positionen: Vermeiden Sie es, Ihr gesamtes Kapital in eine einzelne Position zu investieren. Eine sinnvolle Streuung kann Konzentrationsrisiken reduzieren.
- Aufrechterhaltung ausreichenden Kapitals: Eine ausreichende freie Margin schafft einen Puffer gegen ungünstige Kursbewegungen. Sie sollte jedoch nicht dazu verleiten, Verluste unbegrenzt auszusitzen.
- Fortbildung: Regelmäßige Weiterbildung zu Risikomanagement, Positionsgrößen und Handelsstrategien kann helfen, typische Fehler beim Einsatz hoher Hebel zu vermeiden.
Diese Maßnahmen können Risiken begrenzen, aber nicht vollständig ausschließen. Legen Sie daher vor jeder Position fest, welchen Verlust Sie maximal akzeptieren.
So wählen Sie den richtigen Broker mit hoher Hebelwirkung für sich aus
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Definieren Sie Ihre Handelsziele
Klare Handelsziele bilden die Grundlage für die Brokerwahl. Broker mit hoher Hebelwirkung können für kurzfristig orientierte Trader relevant sein, da sie ein größeres Marktengagement bei geringerem Margin-Bedarf ermöglichen. Bei längeren Haltedauern sollten Sie insbesondere auf Finanzierungskosten, die verfügbare Instrumentenauswahl und die Qualität der Orderausführung achten.
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Einschätzung Ihres Erfahrungsniveaus
Ihre Handelserfahrung beeinflusst, wie zuverlässig Sie mit Hebelwirkung und den damit verbundenen Risiken umgehen können. Anfänger sollten zunächst einen niedrigen Hebel wählen und Bildungsangebote wie Webinare, Video-Tutorials und Demokonten nutzen. So können Sie den Umgang mit der Plattform üben, ohne echtes Kapital einzusetzen.
Erfahrene Trader nutzen außerhalb der EWR-Kleinanlegerbeschränkungen teilweise Hebel von 1:500 oder 1:1000. Eine Einstufung als professioneller Kunde setzt jedoch bestimmte Kriterien voraus und kann mit dem Verlust einzelner Schutzvorschriften verbunden sein. Auch umfangreiche Erfahrung verhindert nicht, dass hohe Hebel Verluste deutlich verstärken. -
Sicherstellen der regulatorischen Einhaltung
Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit sind zentrale Auswahlkriterien. Prüfen Sie, ob die für Ihr Konto zuständige Gesellschaft von einer anerkannten Finanzaufsicht wie der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), der Financial Conduct Authority (FCA) oder der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) beaufsichtigt wird. Eine Lizenz allein garantiert weder Gewinne noch eine störungsfreie Geschäftsabwicklung, schafft jedoch verbindliche aufsichtsrechtliche Anforderungen. Offshore-Broker können sehr hohe Hebel und niedrige Mindesteinzahlungen anbieten, unterliegen aber häufig einem anderen oder schwächeren Anlegerschutz. Prüfen Sie solche Angebote daher besonders sorgfältig.
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Verwenden Sie Demokonten
Mit einem Demokonto können Sie die Plattform und die grundlegenden Handelsbedingungen eines Brokers testen. Dazu gehören die Benutzeroberfläche, Chartwerkzeuge, Ordertypen und Funktionen für automatisierte Strategien. Beachten Sie jedoch, dass ein Demokonto die Ausführungsbedingungen, Liquidität und psychologische Belastung des Echtgeldhandels nicht vollständig abbildet.
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Bewerten Sie zusätzliche Funktionen
Neben dem verfügbaren Hebel können folgende Funktionen für die Brokerwahl relevant sein:
- Risikomanagement-Tools: Achten Sie auf Stop-Loss-Orders, Negativsaldoschutz und Benachrichtigungen bei knapper Margin.
- Copy Trading: Das Kopieren anderer Trader kann Einblicke in unterschiedliche Vorgehensweisen geben, ersetzt jedoch weder eine eigene Prüfung noch ein angemessenes Risikomanagement.
- Anpassbare Plattformen: Erfahrene Trader können von individuellen Indikatoren, Skriptintegration und erweiterten Analysefunktionen profitieren.
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Vergleichen Sie Kosten und Bedingungen
Häufige Transaktionen und große Nominalpositionen können selbst geringe Gebührenunterschiede relevant machen. Vergleichen Sie daher Provisionen, Spreads, Übernachtfinanzierung, mögliche Inaktivitätsgebühren und Kosten für Ein- oder Auszahlungen. Broker mit wettbewerbsfähigen Gebührensystemen können die laufenden Handelskosten reduzieren. Entscheidend ist jedoch die Gesamtkostenbelastung und nicht eine einzelne gebührenfreie Leistung.
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Berücksichtigen Sie Kundensupport und Zugänglichkeit
Ein gut erreichbarer Kundensupport ist insbesondere bei technischen Problemen oder volatilen Marktphasen wichtig. Prüfen Sie die Servicezeiten und verfügbaren Kontaktwege wie Live-Chat, E-Mail und Telefon. Für Kunden in Deutschland können deutschsprachiger Support und verständliche Vertragsunterlagen zusätzliche Vorteile bieten.
Schritte zum Einstieg mit einem Broker mit hoher Hebelwirkung
- Broker recherchieren: Vergleichen Sie Broker anhand von Regulierung, Hebelgrenzen, Gebühren und Handelsbedingungen.
- Ein Konto eröffnen: Schließen Sie die Registrierung und die erforderliche Identitätsprüfung ab.
- Konto aufladen: Zahlen Sie nur einen Betrag ein, dessen vollständigen Verlust Sie finanziell verkraften können.
- Mit einem Demokonto beginnen: Machen Sie sich mit der Plattform vertraut und testen Sie Ihre Strategie zunächst ohne echtes Kapital.
- Mit dem Live-Handel beginnen: Wechseln Sie vorsichtig zum Echtgeldhandel und beginnen Sie mit kleinen Positionsgrößen.
FAQ
Was ist der höchste Hebel, der von Forex-Brokern angeboten wird?
Einzelne Offshore-Broker werben mit Hebeln von bis zu 1:3000; verbreiteter sind hohe Hebel zwischen 1:500 und 1:1000. Für Kleinanleger in Deutschland gelten bei regulierten EWR-Angeboten jedoch deutlich niedrigere Obergrenzen.
Ist der Handel mit hohem Hebel sicher?
Hoher Hebel erhöht das Verlustrisiko erheblich und kann nicht als sicher bezeichnet werden. Klare Verlustgrenzen, angemessene Positionsgrößen und ein konsequentes Risikomanagement sind daher unerlässlich.
Können Anfänger hohen Hebel nutzen?
Anfänger sollten mit einem niedrigen Hebel beginnen, zunächst ein Demokonto verwenden und nur kleine Beträge riskieren. Der maximal verfügbare Hebel muss nicht vollständig ausgeschöpft werden.
Wie hoch ist die erforderliche Mindesteinzahlung?
Die Mindesteinzahlung hängt vom Broker und Kontomodell ab und liegt häufig zwischen 10 € und 200 €. Eine niedrige Mindesteinzahlung sagt jedoch nichts über die Qualität oder Sicherheit des Anbieters aus.
Wie verwalten Broker Risiken mit hohem Hebel?
Broker nutzen unter anderem Margin-Anforderungen, Margin Calls und Stop-out-Schwellen. Bei regulierten EWR-Angeboten kommen für Kleinanleger vorgeschriebene Hebelgrenzen, ein Margin-Glattstellungsschutz und ein Negativsaldoschutz hinzu.
Warum Sie RationalFX vertrauen sollten
Wenn es darum geht, fundierte Entscheidungen über Forex-Broker zu treffen, ist es entscheidend, sich auf vertrauenswürdige Quellen zu verlassen. RationalFX, ein Unternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung seit seiner Gründung im Jahr 2005, hat sich als glaubwürdige Autorität in der Branche etabliert. Mit einer beeindruckenden Sammlung von über 2500 Bewertungen auf Trustpilot und einer Bewertung von 4.2 ist klar, dass Rational FX einen hervorragenden Ruf für die Bereitstellung zuverlässiger und objektiver Informationen aufgebaut hat.
Was Rational FX auszeichnet, ist sein rigoroser Bewertungsprozess, der über 30 verschiedene Kriterien bei der Auswahl von Forex-Brokern berücksichtigt. Dieser umfassende Ansatz stellt sicher, dass jeder Aspekt der Dienstleistungen eines Brokers berücksichtigt wird, einschließlich Regulierung, Forex-Spreads, Handelsplattformen, Einzahlungsmethoden und Ruf. Mit seiner umfangreichen Erfahrung, dem transparenten Bewertungsprozess und herausragendem Kundenfeedback ist Rational FX eine vertrauenswürdige Quelle für alle, die zuverlässige Informationen über Forex-Broker suchen. Sie können uns per E-Mail unter feedback@rationalfx.com erreichen oder über unsere Social-Media-Kanäle hier kontaktieren: Facebook, YouTube oder hier Feedback hinterlassen.

